Großalmerode und Bad Sooden-Allendorf rechnen mit erneuten Absagen in der Fußball-Kreisoberliga

Spiele wieder stark gefährdet

Das Leder im Blick: Mit seinem Körper schirmt Danny Nickel vom FC Großalmerode (links) den Ball ab. Foto: eki

Witzenhausen. Noch offen ist die Austragung der letzten vier Nachholspiele in diesem Jahr in der Fußball-Kreisoberliga. Weitere Begegnungen werden laut Klassenleiter Horst Schott in diesem Jahr nicht mehr angesetzt.

FC Großalmerode - SG Meißner (Sonntag, 14 Uhr). Angesichts der schlechten Bodenverhältnisse im Schwarzenbergstadion in Großalmerode hält FC-Trainer Osman Duygu den Anpfiff dieses Kreisduells für unwahrscheinlich. „Auf dem Platz hat bereits Schnee gelegen. Es ist durchaus möglich, dass die Stadt Großalmerode die Arena wie schon am vergangenen Wochenende sperrt“, so Duygu.

Sollte die Partie wider Erwarten doch angepfiffen werde, dann wollen die Platzherren noch einige angeschlagene Akteure schonen. Nicht einsatzfähig sind momentan weiterhin Daniel Ludolph, Essebier, Fahrenbach, Rycka und Michael Alt. In der ersten Auseinandersetzung in der Hinrunde mussten sich die Tonstädter gegen Meißner gewaltig strecken, um sich nach Treffern von Kaiser und Scholz knapp mit 2:1 zu behaupten.

Die Tonstädter trainieren bereits seit zwei Wochen in der Halle. Nach der Weihnachtspause ist als erste sportliche Aktivität im neuen Jahr am 11./12. Januar die Teilnahme am Hallenturnier in Baunatal vorgesehen bevor eine Woche später der Werra-Meißner-Cup der Sparkasse in Witzenhausen auf dem Programm steht.

Bad Sooden-Allendorf - Weidenhausen II (Sonntag, 14 Uhr). „Bei weiteren Regenfällen ist dieses Spiel stark gefährdet“, sagt BSA-Trainer Friedhelm Krengel vor dem Duell gegen den Titelaspiranten. Im Hinspiel sorgten die Kurstädter zwar für eine große Überraschung und knöpften dem Favoriten ein 1:1 auf dem Chattenloh ab, doch dieses Mal sind die Voraussetzungen ganz anders. „Mit Maurice Morth und Corvey fehlen zwei starke Spieler in der Innenverteidigung, dazu sind auch Gerlach und Schlabach im Mittelfeld n icht dabei“, erklärt Krengel.

Angesichts ihrer Personalnot und der schlechten Platzverhältnisse würden sich die Kurstädter schon jetzt gern in die Winterpause verabschieden und die Nachholspiele lieber erst im Frühjahr des kommenden Jahres austragen.

Ferner: SC Niederhone - SV Eschwege 07 II, SG Wehretal - SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund (beide Sonntag, 14 Uhr). (eki)

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