Fußball-Kreisoberliga: Roda empfängt heute Großseelheim, Eder muss nach Breidenbach

Sprang: Haben einen guten Drive

Sein Einsatz heute Abend steht noch nicht fest: der Rosenthaler Björn Zarges (rotes Trikot). Foto: H. Meiser/nh

Frankenberg. Bereits heute Abend (19 Uhr) empfängt die SG Rosenthal/Roda in der Fußball-Kreisoberliga Nord den SV Großseelheim. Der TSV Röddenau muss am Samstag ab 17.30 Uhr bei Eintracht Stadtallendorf II antreten und Sonntag (14 Uhr) kommt es zur Begegnung zwischen Türk Gücü Breidenbach und der SG Eder.

SG Rosenthal/Roda - SV Großseelheim. Mit dem 2:1-Sieg beim Tabellenletzten Fronhausen hat die SG Rosenthal/Roda einen wichtigen Dreier gelandet, obwohl es knapp war. „Gewonnen ist gewonnen“, freut sich Trainer Walter Michel, der mit seinem Team bereits heute Abend den SV Großseelheim empfängt. „Das ist genauso ein wichtiges Spiel wie gegen Fronhausen, wo wir Zähler holen müssen.“ Dass das Spiel am Freitag stattfindet, spielt dem Trainer nicht in die Karten: „Wir haben einige Spieler, die aus beruflichen Gründen weiter weg sind. Ob die es schaffen, bis zum Spiel da zu sein, ist fraglich. Dazu plagt Björn Zarges ein grippaler Infekt. Auch da weiß ich nicht, ob er spielen kann.“

Eintracht Stadtallendorf - TSV Röddenau. Der TSV Röddenau hat erst vier Punkte in neun Auswärtsspielen verbuchen können. Statistisch gesehen keine guten Voraussetzungen für die Begegnung bei der Hessenligareserve Eintracht Stadtallendorf II. Dazu kommt, dass die erste Mannschaft der Gastgeber bereits Samstag gegen den OSC Vellmar antritt, womit davon auszugehen ist, dass gegen den TSV einige aus dem Hessenligakader auflaufen werden. Das Hinspiel gewann das Schirru-Team mit 5:3. Ob sich das wiederholen lässt, wird sich zeigen, zumal Röddenau durch die witterungsbedingten Spielausfälle immer wieder aus dem Rhythmus gebracht wird.

Türk Gücü Breidenbach - SG Eder. Der 3:2-Sieg gegen die FSG Südkreis wäre in den letzten Minuten fast noch in Gefahr geraten: „Offensichtlich wollten wir es uns nicht zu einfach machen und den Zuschauern etwas bieten“, scherzt Trainer Oliver Sprang und fügt an: „Wir haben in der ersten Hälfte viel investiert, das ist uns an die Physis für die zweite Halbzeit gegangen“, so seine Erklärung für das Spiel, dass nach einer 3:0-Führung fast noch aus der Hand gegeben worden wäre.

Dennoch sieht Sprang seine Mannschaft für die Begegnung gegen Türk Gücü gut gerüstet. „Wir haben einen guten Drive und bis jetzt noch keine Personalausfälle.“

Von Dieter Geßner

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.