Hallenfußball: Bei der Kreismeisterschaft fällt am Sonntag in Bebra die Entscheidung

16 streiten um den Pokal

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So war’s im Vorjahr: Szene aus der damaligen Partie der FSG Bebra (in Schwarz) gegen die SG Niederaula/Hattenbach. Beide schafften diesmal den Sprung in die Zwischenrunde nicht.

Bebra. Der Tag der Entscheidung in der Fußball-Hallenkreismeisterschaft steht am Sonntag an. Ab 10 Uhr streitet ein bunt gemischtes 16er-Feld in der Großsporthalle in Bebra um den Sieg. Verbandsligist SVA Bad Hersfeld und die Gruppenligisten FSV Hohe Luft und SG Hessen/SpVgg. Hersfeld gelten als erste Anwärter auf den Titel.

Hohe Luft möchte zum dritten Mal ganz nach oben. Drei Kreisoberligisten, sechs A- und vier B-Liga-Teams komplettieren das Feld. Der SV Unterhaun und die SG Gudegrund/Konnefeld aus der Gruppe 1, in der der Kreisoberligist Aulatal als klassenhöchster Vertreter favorisiert ist, eröffnen den Spieltag. In der Staffel 2 ist nach dem überzeugenden Auftritt in der Vorrunde mit der SG Rotenburg/Lispenhausen zu rechnen. Von der Papierform her müsste sie gegen Sport Friedlos und Mecklar/Meckbach/Reilos sowie Kleinensee bestehen. Die SG möchte einen optimalen Start in das Jubiläumsjahr – der SVR wird 100 Jahre alt – schaffen.

Asbach gegen Heringen lautet ab 12.15 Uhr die erste Partie in der zweiten Zwischenrundenetappe. Interessant dürfte hier der Kampf um Platz zwei zwischen dem ESV Hönebach und TSV Herfa werden. Für ESV-Trainer Frank Hauck kam das gute Abschneiden in der Vorwoche etwas unerwartet. „Wir nehmen die Erfolge natürlich gerne mit. Warten wir mal ab, wie es diesmal läuft“, sieht er dem Auftritt seiner Elf gelassen entgegen. In der Staffel 7 bekommt es Pokalverteidiger FSV Hohe Luft mit dem Ligakonkurrenten SG Hessen/SpVgg. Hersfeld zu tun. Für die SG Sorga/Kathus und den TSV Blankenheim bleibt wohl nur die Rolle des Außenseiters.

Überraschungen sind durchaus möglich, das haben die vergangenen Titelkämpfe schon oft gezeigt. Man darf gespannt sein, wer das Viertelfinale, das ab 14.40 Uhr vorgesehen ist, erreicht. Spätestens ab dann ist ein Ende des Taktierens zu erwarten. Die Endspiele steigen ab 17.05 Uhr.

Es wird kein Eintritt erhoben. Neben den Siegerpokalen für die ersten sechs Teams gibt es für alle Zwischenrundenteilnehmer einen Spielball von der Sparkasse Hersfeld-Rotenburg. Außerdem landet der Wanderpokal von der Firma Ford-Krapf aus Bebra für ein Jahr in der Vitrine des Hallenkreismeisters. (bt)

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