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„TuSpo braucht mich mehr“: Sven Schwedes ist zurück bei Gruppenligist Mengeringhausen

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Porträt des Fußballers Sven Schwedes vom TuSpo Mengeringhausen
Spielt im neuen Jahr wieder beim TuSpo: Sven Schwedes. © mn

Wenn am Donnerstag der TuSpo Mengeringhausen bei seinem Hallenmasters um den Turniersieg spielt, ist er Zaungast – oder zumindest Gesprächsthema: Sven Schwedes.

Der 24-Jährige wechselt in der Winter-Transferperiode zurück zu den Mengeringhäusern, bei denen er bereits zwölf Jahre gespielt hat. Der Mittelfeldspieler, der in Wolfhagen zu Hause ist, war erst im Sommer diesen Jahres vom TuSpo zum FSV Dörnberg gewechselt, ebenso wie sein älterer Bruder Philipp. Beim überraschend starken Zweiten der Verbandsliga Nord kam Schwedes aber nur auf zwei Einsätze.

Schuld daran war auch eine Reizung der Achillessehne während der Vorbereitung. „Ab Mitte September habe ich voll trainiert. Aber die Mannschaft war derart gut eingespielt, dass es schwer war, hinein zukommen“, erklärt Schwedes. Führungsspieler, wie er es in Mengeringhausen war, gebe es viele beim FSV.

Sven Schwedes: „Ich denke, ich hätte gepackt, wenn...“

„Ich denke, wenn ich der Sache mehr Zeit gegeben hätte, hätte ich es gepackt“, ist sich der Mittelfeldmann sicher. Aber er sei nicht der Typ, der von der Bank kommt. „Fußball macht mir zu viel Spaß, um nur zuzugucken.“ Für Schwedes war klar: Der TuSpo ist erste Adresse für einen Wechsel im Winter. „Die brauchen mich mehr als Dörnberg.“ Dass der neue Coach Oliver Hintschich heißt, habe die Entscheidung noch leichter gemacht, so der neue, alte Mengeringhäuser.

„Wir hoffen, dass Sven ohne große Anpassungsprobleme schnell wieder an die Leistungen der Rückrunde 2021/22 anknüpfen kann und zu einem Faktor im Kampf um den Klassenerhalt werden kann“, so TuSpo-Geschäftsführer Thomas Mertens. Weitere Kaderverstärkungen im Winter seien trotz teils guter Gespräche aus unterschiedlichen Gründen nicht zu realisieren gewesen. (schä/red)

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