Grebenstein hofft auf ein Ende des Regens und will sich gegen Reichensachsen rehabilitieren

Tuspo blickt sorgenvoll ins Sauertal-Stadion

Gute Erinnerungen: Wenn der Tuspo Grebenstein, hier Tobias Möller beim Kopfball, den SV Reichensachsen (hier Lenard Lange und Christian Schätzke) empfängt, dann gewinnt er. Alle bisherigen drei Heimspiele entschied der Tuspo mit „zu null“ für sich.
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Gute Erinnerungen: Wenn der Tuspo Grebenstein, hier Tobias Möller beim Kopfball, den SV Reichensachsen (hier Lenard Lange und Christian Schätzke) empfängt, dann gewinnt er. Alle bisherigen drei Heimspiele entschied der Tuspo mit „zu null“ für sich.

Genau eine Woche nach der 0:3-Derbypleite in Calden will sich der Fußball-Gruppenligist Tuspo Grebenstein im Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) mit einem Sieg über den SV Reichensachsen rehabilitieren.

Grebenstein – Problematisch ist die Wetterlage sein, denn bei anhaltendem Regen könnte eine Austragung auf dem anfälligen Platz im Sauertalstadion gefährdet sein. „Wir wollen versuchen zu spielen, denn der Terminplan ist schon sehr voll und ein Ausfall würde eine weitere Englische Woche bedeuten“, hofft Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer darauf, dass gespielt werden kann.

Nach bislang drei Siegen in drei Heimspielen soll möglichst der vierte Dreier eingefahren werden. Die Zahlen sprechen für die Grebensteiner. Fünf Siege und 23:2 Tore in den bisherigen Spielen gegen Reichensachsen; das Spiel der Vorsaison endete mit einem 3:0-Heimsieg sowie zuletzt sechs Niederlagen in Folge für den 15. sprechen eindeutig für die Grebensteiner.Was soll angesichts dieser Ergebnisse da schon schief gehen?

Gerade das letzte Spiel in Calden hat gezeigt, dass da einiges misslingen kann, denn diese Pleite war nicht der erste nicht einkalkulierte Punktverlust des Tabellenneunten. „Mit unserer Punktausbeute können wir nicht zufrieden sein“, hadert Schäfer mit den Punktverlusten gegen vermeintlich schwächere Gegner. Diese Spiele sollten jedoch dazu beitragen, das kommende Spiel mit höchster Konzentration und Einsatzbereitschaft anzugehen. „Wir müssen uns über einfache Dinge die nötige Sicherheit holen“, setzt Schäfer auf die Grundlagen des Spiels gegen einen angeschlagenen Gegner.

Allerdings waren die letzten Niederlagen zu Hause gegen den Dritten Wolfhagen und in Rothwesten nur knapp. In der Abwehr konnte sich der SV kurzfristig mit Robin Zirwes verstärken, der zuvor in der Bezirksliga Bonn spielte. Beim Tuspo muss Schäfer weiterhin auf den Kader der letzten Spiele zurückgreifen und zusätzlich auf Erik Maiterth verzichten. (Michael Wepler)

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