Fußball Gruppenliga:

TuSpo Mengeringhausen will gegen Melsungen wieder viel investieren

Der Mengeringhäuser Bastian Schade (rechts), hier im Duell gegen Waldemar Schubert (Wildungen)
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Zurück im Kader: Der Mengeringhäuser Bastian Schade (rechts), hier im Duell gegen Waldemar Schubert (Wildungen), hat seine Zerrung auskuriert.

Korbach – Der TuSpo Mengeringhausen unternimmt am Sonntag (15 Uhr) gegen den Melsunger FV seinen zehnten Anlauf zum zweiten Saisonsieg in der Gruppenliga. Der TSV Altenlotheim fordert den TSV Wabern.

Mengeringhausen - Melsungen.
Am 3:3 gegen die SG Brunslar hatten die Grün-Weißen länger zu knabbern. Individuelle Fehler kosteten sie den Sieg nach einer Partie, in die sie viel investiert hatten. Dieses Engagement wollen die Trainer Oliver Hintschich und André Gutmann auch gegen Melsungen sehen. „Wir werden die Sache genauso angehen wie das letzte Heimspiel“, sagt Hintschich.

Trotz der erst sechs Punkte herrscht beim Tabellenvorletzten die Zuversicht, die Rote Zone in absehbarer Zeit zu verlassen. Aufgrund der Vielzahl der Spiele habe das noch jede Mannschaft in der eigenen Hand, sagt Hintschich. „Wir müssen aber schnellstmöglich in die Spur kommen und punkten.“

Dafür müsse sein Team wieder an die Leistungsgrenze gehen. Melsungen liegt mit 13 Zähler nicht gerade in Schlagdistanz des TuSpo, hat aber nach dem selbstgewählten Verbandsliga-Abstieg Probleme vor allem im Angriff (erst 15 Tore). Drei seiner vier Siege landete das Team von Peter Wefringhaus auswärts. Dem TuSpo hat das vergangene spielfreie Wochenende insofern gutgetan, als sich der Kader wieder gefüllt hat. Sowohl Simon Schwechel als auch Bastian Schade sind wieder einsatzbereit.

Wabern - Altenlotheim
Das magere 2:2 gegen Schlusslicht SV Freienhagen hat TSV-Team verdaut. Scheinbar fühlt es sich derzeit auswärts wohler als Zuhause. Nun steht am Sonntag die schwere Aufgabe beim Tabellenvierten an.

Sieben Siege und drei Niederlagen lautet die Bilanz des TSV Wabern. Das Team von Trainer Herpe holte aus den jüngsten fünf Matches zwölf Punkte, darunter vier Siege in Folge. Erfolgreichster Torschütze ist natürlich, nein, nicht Fabian Korell (4) – sondern Patrick Herpe mit zehn Treffern. Bei Altenlotheim wird Fabian Erber wieder das Angriffspiel beleben.  mn/bb

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