Grebenstein schlägt Vellmar II mit 4:2 

TuSpo mit Arbeitssieg

Agiler TuSpo-Akteur: Grebensteins Jüngster, Karim Belarbi (20, rechts), und Vellmars zweitältester Spieler Dennis Kahl (29) lieferten sich sehenswerte Zweikämpfe. Foto: Rieß

Grebenstein. Erneut torreich ging es beim Spiel des Fußball-Gruppenligisten TuSpo Grebenstein gegen den OSC Vellmar II zu, das der TuSpo mit 4:2 (2:2) gewann. Damit feierten die Grebensteiner den dritten Sieg im dritten Spiel, während die Hessenligareserve auch ihr drittes Spiel in Folge verlor.

Dennoch wGar das Spiel alles andere als eine klare Sache für die Gastgeber, die sich wie schon beim 4:2-Erfolg am Mittwoch gegen den Neuling Fürstenhagen sehr schwer taten. Daher standen für TuSpo-Trainer Valentin Plavcic vor allem die gewonnenen drei Punkte im Vordergrund: „Das war insgesamt kein schönes Spiel. Wir haben noch zu viele Fehler gemacht. Positiv war, dass wir wieder vier Tore erzielt haben.“

Gegen die noch punkt- und torlosen Gäste erwischte der TuSpo einen guten Start und ging früh durch Till Mescher, der eine Vorlage von Manuel Frey verwertete, in Führung (9.). Nach einer überlegenen Anfangsviertelstunde übernahm jedoch zunehmend der OSC das Zepter.

So erzielte Robin Wissemann nach einem Pass von Außen das verdiente 1:1 (34.). Nach einem Ballverlust gelang David Costa Sabate mit einem Heber gar der Führungstreffer in der ersten Minute der Nachspielzeit. Glücklicherweise konnte Frey mit einem Sonntagsschuss aus fast 30 Metern noch vor der Pause zum 2:2 ausgleichen.

In der der zweiten Halbzeit erspielte sich der TuSpo wieder ein leichtes Übergewicht, ohne wirklich zu überzeugen. Zunächst verfehlte Karim Belarbi von der linken Strafraumseite das kurze Eck (48.). Fast im Gegenzug parierte TuSpo-Torhüter Andre Schreiber den Schuss von Wissemann auf die kurze Ecke (50.). Die nächste TuSpo-Chance durch Frey klärte Simon Kauf zur Ecke (56.). Mit einem Pass in den Strafraum zu Belarbi leitete der zur Pause eingewechselte Anto Kaijic das 3:2-Führungstor ein.

Auf der Gegenseite rettete Schreiber nach einem Fehlpass gegen Costa Sabate die Führung (65.). Glück hatte Lukas Geib als er an der Strafraumgrenze Mescher umgrätschte, aber nur Gelb sah (76.). Nachdem Kajic von der Strafraumgrenze das Tor noch verfehlte hatte, sorgte Steffen Fried wenig später für die Entscheidung. Frey hatte an der Strafraumgreenze den Ball erobert und im Strafraum zu ihm quergelegt (87., 89.). In der Nachspielzeit hatte der OSC noch Pech mit einem Distanzschuss an die Latte.

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