Keßebohm und Herbold verlassen OSC

Vellmar will starke Leistung bestätigen

Nicht mehr für den OSC aktiv: Roy Keßebohm. Archivfoto: Fischer

Vellmar. „Die Vorrunde ist super gelaufen. Wir wollen die starke Leistung nach der Winterpause bestätigen“, formuliert Mario Deppe, Trainer des OSC Vellmar, das Ziel für die restliche Saison. Allerdings muss der Tabellensechste der Fußball-Hessenliga derzeit ein paar Probleme bewältigen.

Die Defensive war beim OSC in der bisherigen Saison das Sorgenkind. Mit Roy Keßebohm (private Gründe) und Philip Herbold beendeten in der Winterpause ausgerechnet zwei Abwehrspieler ihre Fußball-Laufbahn. Gerade mit dem 22-Jährigen Keßebohm muss der OSC auf eine feste Größe verzichten. Außerdem konnten die Verletzten Sebastian Wagener, Niko Eckhardt und Niklas Kühne nur einen Teil der Vorbereitung mitmachen. Aus privaten Gründen nahm auch Christoph Wendler nicht an allen Einheiten teil. Ersatz-Torhüter Marc Reichhold fehlte verletzungsbedingt die komplette Vorbereitung.

Vor allem auf Grund der personellen Situation beschreibt Deppe die Vorbereitung als „durchwachsen. Aber wir haben versucht, das Optimale herauszuholen.“ Fünf Testspiele bestritten die Vellmarer. „Wir mussten in den Vorbereitungsspielen in der Defensive oftmals umstellen. Durch die personellen Ausfälle haben wir immer mal wieder etwas ausprobiert“, erklärt Deppe.

Dennoch verließen die Vellmarer in allen Testspielen das Feld als Sieger. Besonders in den Partien gegen SC Heiligenstadt (8:1) und TSV Rothwesten (4:2) war die Leistung ansprechend. Wobei gegen den Gruppenligisten Rothwesten ein gemischtes Team aus erster und zweiter Mannschaft antrat. Allerdings behagte Deppe nicht, dass sein Team, wie in der Vorrunde, zu viele Gegentreffer erhielt. (kp)

Von Manuel Kopp

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