FSV Braunfels gastiert im Battenberger Entenpark

Keine Alternative zur Viererkette: Trainersohn Marco Kovacevic (rechts, im Urlaub) fehlt gegen Braunfels. Dafür steht die Kette mit Pavel Ricka (mitte, hier gegen Tim Fliess, Eschborn). Foto:  zhw

Battenberg. Ein Spiel verloren, zwei gewonnen und dann spielfrei. Der Fußball-Verbandsligist FC Ederbergland muss sich am Samstag, 15.30 Uhr, im Battenberger Entenpark gegen den FSV Braunfels sputen, will man nicht von Beginn an den Kontakt nach oben verlieren.

Der Ederbergländer Trainer Vladimir Kovacevic hat den kommenden Gegner, der auch schon Hessenliga-Erfahrung hat, beim 2:1 gegen Eddersheim beobachtet und dabei eine kompakt auftretende, aber sehr unaufgeregte Mannschaft gesehen. „Da weiß jeder, was er zu tun hat. Braunfels verfügt über schnelle Angreifer und gestandene robuste Innenverteidiger. Da ragt keiner raus, aber es fällt auch keiner ab. Das macht es so schwer.“ Besonders auf die Brüder Jung sollte geachtet werden. Die hatten in der Vergangenheit dem FCE schon des Öfteren große Probleme bereitet.

Nachdem sich Kovacevic ausgiebig mit dem kommenden Gegner beschäftigt hat, geht sein Blick zum eigenen Team. Das erfreuliche dabei ist, dass bis vor dem Abschlusstraining keine neuen Verletzten zu beklagen waren. „Das ist gut so. Da kann ich die entsprechende Taktik mit den jeweiligen Spielern versehen“, sagt der Coach, der die endgültige Aufstellung aber noch offen lässt. (zhw)

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