FC Ederbergland hofft zuhause auf Neubeginn

Stellt eine der Alternativen für Ederberglands Trainer dar: Sadettin Taskiran (rechts), hier gegen den Seligenstädter Marcel Kopp. Foto:  W. Hartmann

Battenberg. Punkten, punkten, punkten. Für den FC Ederbergland gibt es in der Fußball-Verbandsliga zu dieser Devise derzeit keine Alternative.

Den Anfang soll das Spiel gegen die TSG Wieseck machen, wieder eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller. Der „Neubeginn“ ist am Samstag ab 15.30 Uhr im Battenberger Entenpark geplant.

Zwei Niederlagen in jüngster Zeit sorgten für Ernüchterung beim FCE. Trainer Vladimir Kovacevic sieht dennoch nach vorn: „Bei beiden Niederlagen müssen die ersten Halbzeiten angekreidet werden. Wir verwandeln die eigene Stärke nicht in Selbstvertrauen, sondern in Leichtsinn. Das merken die Gegner, und das macht sie stark.“

Grundsätzlich will sich Kovacevic nicht in seine Pläne schauen lassen: „Ich kann schlecht eine ganze Mannschaft auswechseln. Es wird Veränderungen geben. Wie stark die sein werden, wird man sehen. Grundsätzlich will ich dem Team die Chance geben, sich vor eigenem Publikum für die Niederlagen zu rehabilitieren.“

Dass Wieseck ein typischer Ausbildungsverein ist, bei dem die Spieler mit Erreichen des Seniorenalters gern den Verein wechseln, ist Kovacevic bekannt, aber auch egal: „Wir müssen unser Ding machen. Fest steht: Wer am Samstag anfängt zu lamentieren oder diskutieren, kommt runter. Es muss doch möglich sein, sich 90 Minuten auf das Spiel zu konzentrieren und nicht permanent Fehler bei den Mitspielern oder dem Schiedsrichter zu suchen. Wer das möchte, kann an die Theke gehen und würfeln.“ (zhw)

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