Siegesserie gerissen - FCE und Oberliederbach trennen sich 0:0

Ausgebremst: Der Ederbergländer Dominik Karge (links) versucht, Max Walentowitz (Oberliederbach) vom Ball zu trennen. Foto: W. Hartmann

Allendorf. Die Siegesserie des FC Ederbergland in der Fußball-Verbandsliga ist gerissen. Die Partie am Samstag gegen die SG Oberliederbach endete auf der Allendorfer Beetwiese mit einem leistungsgerechten 0:0.

Die Gäste aus der Frankfurter Vorstadt präsentierten sich mit einer starken Mannschaftsleistung und unterstrichen, warum sie mit einem Torverhältnis von 11:10 die Minimalisten der Liga sind. Besonders vor dem Wechsel taten sich die Gastgeber gegen die solide stehende Defensive Oberliederbachs schwer. Die Kompaktheit der Gäste zwang die Platzherren immer wieder zu langen Bällen, die sicher abgefangen wurden.

Kombinierte der FCE nach vorn, fehlte der letzte, öffnende Pass. Nach vorn erspielte sich Oberliederbach einige Hochkaräter, die aber oft leichtfertig vergeben wurden, oder zur Beute von FCE-Schlussmann Philipp Hartmann wurden. Die größte Chance hatte Gästespieler Tim Schott, als er einen Kopfball an die Latte von Hartmannns Tor setzte.

Nach der Pause kamen die Gastgeber besser in die Partie, auch wenn Oberliederbach seine Qualität hoch hielt. Die Chancen für den FCE schienen zu steigen, als nach einem Foul an Felix Nolte Gästespieler Julian Beimel mit der Ampelkarte das Feld verlassen musste (70.). Ederbergland war am Drücker, Oberliederbach blieb bei Kontern gefährlich. Die größte Chance auf den Siegtreffer hatte Ingo Miß in der Nachspielzeit. Der FCE-Außenstürmer verstolperte freistehend sieben Meter vor dem Gästetor. „Man muss auch mal mit einem 0:0 zufrieden sein“, sagte FCE-Trainer Vladimir Kovacevic „besonders wenn es ein verdientes Unentschieden ist“.“ (zhw)

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