Dörnberg spielt in Mengsberg – Nur ein Sieg hilft beiden Mannschaften im Abstiegskampf

FSV beim Duell der Kellerkinder

Traf im Hinspiel: Dörnbergs Kevin Sperber.

Dörnberg. Eine richtungsweisende Begegnung steht für den FSV Dörnberg in der Fußball-Verbandsliga Nord auf dem Programm. Die Reise der Spieler aus dem Habichswalder Ortsteil führt am Sonntag zum TSV Mengsberg.

Anstoß ist um 17 Uhr. Bei einer Niederlage können die FSV-Verantwortlichen wohl endgültig für die Gruppenliga planen. Und so spricht man von einem „Alles-oder-Nichts-Spiel.“

Ähnlich wacklig ist die Situation beim Gegner. Auch die Mengsberger stecken voll im Abstiegskampf und benötigen daher die volle Punktzahl. Beide Mannschaften sind also zum Siegen verdammt. Noch mehr aber die Dörnberger, deren Lage sich nach dem unglücklichen 1:2 gegen Willingen am vergangenen Wochenende weiter verschlechtert hat.

Obwohl Dörnberg gegen die Upländer vielfach unter Druck stand und abermals nur mit dem letzten Aufgebot antreten konnte, präsentierte sich das junge Team als sehr willensstark. Von Resignation keine Spur. Auch am Sonntag heißt es für die personell arg gebeutelten Dörnberger wieder: Jeder muss sich für seinen Nebenmann aufopfern. Nur dann kann sich die Mannschaft, die – wie berichtet – in der kommenden Saison vom Noch-Elbetaler Jörg Reith trainiert wird, Hoffnungen auf Zählbares machen.

Mut macht das Ergebnis aus der Hinrunde. Dörnberg setzte sich mit 3:2 durch. Es war einer von insgesamt vier Siegen des FSV. Jan Kleinschmidt, Florian Müller und Kevin Sperber schossen die Tore. Erstgenannter ist noch immer verletzt und fehlt am Sonntag.

So auch die rotgesperrten Raphael Menkel und Burhan Sarioglu. Die Einsätze von Sperber und Daniel Jäger sind fraglich.

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