In der Vorrunde nur ein 1:1

SSV Sand: Bernhardt warnt vor Schwalmstadt und erinnert an Hinspiel

Torschütze im Hinspiel: Adonis Kacuri (rechts) traf für Schwalmstadt beim 1:1 in Sand. Archivfoto:  Worobiow

Sand. Der SSV Sand will im Kampf um einen Spitzenplatz der Fußball-Verbandsliga Nord seine Form bestätigen und mit einem Auswärtssieg gegen den 1. FC Schwalmstadt nachlegen.

Nach dem 1:0 vor zwei Wochen bei der SG Bad Soden soll am Samstag der nächste Erfolg eingetütet werden. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz in Treysa ist um 15 Uhr.

Gelingt den Bad Emstalern ein Dreier, könnten sie Punktekonto, was derzeit 35 Zähler beträgt, weiter aufstocken und den Abstand auf den spielfreien Zweiten Johannesberg auf einen Punkt verkürzen.

Dem Team von Trainer Peter Wefringhaus, der - wie bereits berichtet - sein Amt auf der Sander Höhe nach vierjähriger Tätigkeit zum Saisonende niederlegt, stehen Viktor Moskaltschuk und Daniel Wagner nicht zur Verfügung. Aller Vorraussicht nach ist Steffen Klitsch wieder einsatzbereit. Der Angreifer soll nach seiner Verletzung zumindest als Joker für den Angriff auf der Bank sitzen.

Auch Maximilian Kraus ist nach mehrwöchiger Pause wieder ins Training eingestiegen. Der Mittelfeldspieler hatte zuvor wegen Krankheit gefehlt. Ob er zum Kader des Tabellendritten gehören wird, ist noch unklar.

„Schwalmstadt ist eine recht unbequeme Mannschaft, die mit viel Aufwand spielt und uns alles abverlangen wird“, ist sich SSV-Abteilungsleiter Helmut Bernhardt mit Blick auf die Tabelle sicher. Der abstiegsgefährdete Gegner gebe sich nie geschlagen und habe in den letzten Minuten schon so manche Partie gedreht.

Diese Stärke in der Schlussphase bekamen auch die Sander zu spüren. Im Hinspiel kasierte der SSV in allerletzer Minute noch den Ausgleich.

Jan-Philip Schmidt hatte die Gastgeber vor der Pause in Führung geschossen. Dann tauchte Adonis Kacuri auf und Sand verlor schießlich zwei Punkte.

Entsprechend konsequenter will sich die Wefringhaus-Elf nun in Treysa zeigen. „Wir werden versuchen, den Gegner vom eigenen Strafraum fernzuhalten und vorn unsere Chancen zu nutzen. Wenn uns das gelingt, dann werden wir ein gutes Ergebnis erzielen“, so Bernhardt. (hjx)

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