Verbandsliga: Für Schwalmstadt starten in Rothwesten die englischen Wochen

Cetinkaya rückt in den Kader

Für Schwalmstadt am Ball: Sefa Cetinkaya. Foto: Kasiewicz

Schwalmstadt. Zwei englische Wochen mit insgesamt vier Spielen stehen für Fußball-Verbandsligist 1. FC Schwalmstadt an. Los geht es am Sonntag mit einer machbaren Aufgabe in Rothwesten (Anpfiff um 15 Uhr).

Der TSV Rothwesten spielt seine zweite Saison in der Verbandsliga, hat in dieser Serie aber noch kein Heimspiel verloren. „Der TSV ist schon heimstark und überzeugt vor allem kämpferisch“, sagt FC-Trainer Hans Schweigert. Immerhin kann der Coach auf eine weitere Alternative zurückgreifen. Neuzugang Sefa Cetinkaya (kam vom KSV Baunatal II) ist spielberechtigt und wird auch im Kader stehen. Auch Jannis Lerch kehrt in den Kader zurück und wird die Abwehr stabilisieren können. „Wir müssen die Zweikämpfe mehr annehmen als noch gegen Hünfeld“, gibt Schweigert einen Einblick, was im Training auf dem Programm stand.

Bei Rothwesten fehlt Trainer Gerhard Siewert, der sich im Urlaub befindet. Er wird an der Seitenlinie von Spieler Patrick Klein vertreten. „Die Lehre der vergangenen Spiele ist, dass wir ganz gut mithalten können, hinten relativ stabil stehen, uns aber vorn die Durchschlagskraft fehlt“, sagt Klein, der ankündigt, mit zwei Stürmern zu starten.

Kapitän Ullrich Siewert fehlt mit Bänderproblemen. Die beiden Offensivspieler Igor Losic und Andreas Geisler schätzt Schweigert als Schlüsselspieler ein. „Es wird ein enges Spiel für uns. Rothwesten steht unter Druck und wird sich gegen uns sicherlich was ausrechnen“, glaubt der Übungsleiter.

Er wartet noch auf den ersten Sieg unter seiner Leitung. In den nächsten zwei Wochen gibt es dafür gleich vier Gelegenheiten. Erst gegen Rothwesten, dann am Mittwoch im Heimspiel gegen Aufsteiger Korbach und am Samstag gegen Abstiegskandidat SC Willingen, bevor Spitzenklub KSV Hessen Kassel II zu Gast in Ziegenhain sein wird. Eine Zielvorgabe für die kommenden zwei Wochen hat Schweigert aber nicht ausgegeben. „Wichtig ist, dass sich keiner verletzt. Wir haben eine sehr dünnen Kader“, bemerkt Schweigert.

Von Daniel Schneider

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