FSV gewinnt Duell der Kellerkinder mit 3:2 - Dörnberg schöpft Hoffnung

Mengsberg. Es war die vermeintlich letzte Chance im Abstiegskampf der Fußball-Verbandsliga Nord - und der FSV Dörnberg hat sie genutzt. Die Hüter-Elf kehrte mit einem 3:2 (1:1) vom TSV Mengsberg zurück.

FSV-Abteilungsleiter Matthias Thomsen sprach von einem verdienten Sieg im Kellerduell: „Es war ein echtes Lebenszeichen. Die Mannschaft hat sich noch nicht aufgegeben“, freute sich der FSV-Boss über den knappen Auswärtserfolg. „Wir sehen weiterhin ein schwaches Licht am Ende des Tunnels.“

Die personell arg dezimierten Dörnberger gestalteten die Partie recht ausgeglichen und machten den Laden hinten dicht. „Wir haben mit dem allerletzten Aufgebot groß keine TSV-Chancen zugelassen“, zeigte sich Thomsen zufrieden und jubelte in der 32. Minute. Nico Karwath besorgte nach einem Doppelpass mit Dominik Lüdtke das 0:1.

Kurz vor der Pause der Ausgleich. Gökhan Fidan bugsierte den Ball nach einer Ecke mit dem Kopf ins FSV-Tor. Auch nach dem Seitenwechsel hatte der Gast zumeist Defensivaufgaben zu lösen, setzte aber auch Nadelstiche in Form von Kontern. Florian Müller war nach schnellem Umschaltspiel doppelt erfolgreich (70., 76.).

Kurz vor dem Abpfiff kassierte Dörnberg sein 80. Saisontor nach einem umstrittenen Handelfmeter. Daniel Hainmüller war der Schütze (90.). (zhj)

FSV: Zeiger - M. Müller, Knöpfel, Welker, Gunkel - Dittmann, Lutteropp (72. Rosowski), Lüdtke, Kloppmann (88. Kern), F. Müller - Karwath.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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