Fußball-Verbandsliga-Partie gegen Hünfelder SV

 FSV Dörnberg muss hinten kompakt stehen

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Er ist wieder da: Tobias Gunkel (mit Ball) steht dem FSV Dörnberg zur Verfügung.

Dörnberg. Gleich eine zu den Mitfavoriten zählende Mannschaft hat der FSV Dörnberg in seinem ersten Heimspiel in der Fußball-Verbandsliga Nord am Sonntag (15 Uhr) im Bergstadion mit dem Hünfelder SV zu Gast.

Der neue FSV-Trainer Dirk Lotzgeselle erwartet mit dem Dritten der Vorsaison einen spielstarken Gegner: „Hünfeld hat genügend Erfahrung auf Kunstrasenplätzen gesammelt, so dass wir keinen Vorteil haben. Wichtig wird es sein, dass wir gegen diese spielstarke Mannschaft hinten kompakt stehen werden.“

Torloses Unentschieden

Mit dem torlosen Remis beim in der Vorsaison so angriffsstarken Mitaufsteiger Kaufungen konnte sich seine Elf das nötige Selbstvertrauen holen.

Das Zu-Null-Spiel zum Auftakt war alles andere als selbstverständlich, denn bis auf Linksverteidiger Sebastian Plettenberg spielte eine völlig neue Viererabwehrkette.

Die in der vergangenen Saison entweder verletzten oder in der zweiten Mannschaft eingesetzten Fabian Mannewitz, Philipp Schnegelsberg und Marcel Grenzebach machten ihre Sache sehr gut.

Neuverpflichtung Bingül

Gegen die Osthessen steht Außenverteidiger Tobias Gunkel wieder zur Verfügung. Möglicherweise kann auch der erst in dieser Woche vom Gruppenligisten TSG Sandershausen verpflichtete Serhat Bingül schon mitwirken, sollte die Spielberechtigung rechtzeitig vorliegen. Der 28-Jährige kann sowohl als Innenverteidiger als auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden.

Mut macht auch, dass Nachwuchstorhüter Marius Schaub die verletzten Dominik Zeiger und Rajan Plavcic gut vertrat. Verbesserungsbedarf sieht Lotzgeselle bei seiner Elf noch im Torabschluss: „Wir haben im letzten Spiel den Gegner sehr gut angelaufen, aber im Abschluss die letzte Konsequenz vermissen lassen.“

Hünfeld kann auf eine eingespielte und nur wenig veränderte Mannschaft zurückgreifen. 2014 spielten die Osthessen noch in der Hessenliga. Dadurch, dass keine Mannschaft aus der Hessenliga in die Nordgruppe absteigen musste und Meister Flieden aufstieg, zählt der Dritte der Vorsaison wieder zu den Favoriten.

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