Hoffen auf die Rückkehrer

Verbandsliga: Nur Aufsteiger CSC 03 Kassel kann befreit die Restrunde angehen

Brunet

Kassel. Der KSV Hessen II hat schon zu Jahresbeginn die ersten Trainingseinheiten absolviert, jetzt bereiten sich alle heimischen Fußball-Verbandsligisten auf die Restrunde vor. 

Und das hat sich bei den Vereinen in der Spielpause getan:

CSC 03 Kassel

Max

Beim Aufsteiger sind sie mit dem Verlauf der Vorrunde mehr als zufrieden. „Wir wollen die Leistungen bestätigen und uns weiter entwickeln“, gibt Trainer Lothar Alexi die Ziele seiner Trainingsarbeit vor. Den ersten Test bestreiten die Kreiselkicker am Samstag in Ellringhausen (NRW). Neben den Neuzugängen Moritz Murawski, Jannick Menzel und Max Brunet kann der Trainer wieder auf seine Langzeitverletzten zurückgreifen.

KSV Hessen II

Von den gefährdeten Teams ist den Junglöwen am ehesten zuzutrauen, dass sie kurz über lang mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben werden. In den Tests gegen SVG Göttingen, Sandershausen und Körle will Hirdes das Erarbeitete umgesetzt sehen. Mit dabei ist dann auch wieder der Langzeitverletzte Viktor Knopf. „Mir ist wichtig, an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen zu können“, gibt der Coach die Richtung vor.

Eintracht Baunatal

Derzeit hofft Trainer Manfred Katluhn darauf, endlich den Kunstrasenplatz nutzen können, der aufgrund der Wetterbedingungen nicht nutzbar war. Im Trainingsalltag sind die langzeitverletzten Stürmer Jan-Philip Schmidt und Abwehrspieler Pascal Preuss wieder voll dabei. „Ich hoffe, dass ich beim Unternehmen Klassenerhalt schon beim Start in die Restrunde auf diese Beiden zurückgreifen kann“, sagt der Coach. Am Freitag soll für die Baunataler der erste Test gegen Neuental/Jesberg stattfinden.

TSV Rothwesten

Während alle anderen heimischen Teams auf Kunstrasenplätzen trainieren können, müssen die Fuldataler darauf hoffen, den Rasentrainingsplatz nutzen zu können. Ansonsten ist Laufen, Halle oder Fitness-Studio angesagt. „Das spielt alles keine Rolle, wichtig ist am 26. Februar in Eschwege beim ersten Punktspiel eine intakte, motivierte Mannschaft auf dem Platz zu haben“, lässt der Coach keine Entschuldigungen gelten. Beim letzten Test in Dörnberg hofft der Trainer auch auf den Einsatz des Langzeitverletzten Nikolaj Eckhardt. 

FC Bosporus

Eigentlich wollten sie den Kader personell aufrüsten, doch es kam anders: Zwei Neuzugängen stehen sechs Abgänge gegenüber, was den Kader der Nordstädter eher noch schwächt. „Mir stehen für die Restrunde ganze 18 Spieler zur Verfügung, da kann man nur hoffen, dass sich nicht noch jemand verletzt“, sagt dann auch Trainer Cihan Timocin. Zielsetzung ist nach wie vor der Klassenerhalt: „Würden wir nicht dran glauben, bräuchten wir die harte Vorbereitung gar nicht durchziehen“, macht der Coach den Seinen Mut. In den Trainingsinhalten steht die Arbeit gegen den Ball im Vordergrund. Soll die Liga erhalten werden, darf das Team dem Gegner das Toreschießen nicht so leicht machen.

Von Horst Schmidt

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