Kallée drückt ein Torhüterproblem

Asbach. Es ist ein Derby mit ungleichen Vorzeichen: Wenn der SVA Bad Hersfeld am Samstag im Heimspiel der Fußball-Verbandsliga auf den Hünfelder SV – Beginn in Asbach ist um 15.30 Uhr – trifft, dann ist die Favoritenrolle klar definiert.

Zur Ausgangsposition; Auf der Gastgeberseite der „Underdog“ aus Asbach. Auch wenn die letzten Spiele erfolgreich verlaufen sind, er benötigt immer noch Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Auf der anderen Seite der Hünfelder SV. Er kommt als Tabellenzweiter und ist „heißer“ Aufstiegskandidat.

Die Trainer sind alte Bekannte. Fabian Kallée auf der einen, Dominik Weber auf der anderen Seite. Beide spielten für den Hünfelder SV drei Jahre zusammen in der Hessenliga. „Es war die beste Zeit in meiner Karriere, auch wenn ich zwischendurch lange verletzt war“, meint Kallée. Nach über 70 Hessenligaspielen in dieser Zeit seien dauerhafte Freundschaften entstanden.

Ein Problem drückt Kallée vor dem Wiedersehen auf der Torhüterposition. Witold Sabela fällt wegen einer Rückenverletzung nach einem Arbeitsunfall definitiv aus. Ob Michael Panthen, Keeper der SVA-Reserve, aushelfen kann, ist zweifelhaft. Der SVA-Coach: „Er hat anderweitige Verpflichtungen.“ (hwx)

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