Fußball-Verbandsliga

SC Willingen trifft auf den Tabellenvorletzten KSV Baunatal II

Willingen. Déjà-vu: Wie bereits in der Vorwoche trifft der SC Willingen in der Fußball-Verbandsliga nicht nur auf eine Reservemannschaft, sondern auch auf einen Abstiegskandidaten. Die Mannschaft Ulrich Schwalenstöcker und Bernd Keindl empfängt nach dem 4:0-Arbeitssieg gegen den OSC Vellmar nun den KSV Baunatal.

Anpfiff ist am Sonntag um 14.45 Uhr im Hoppecketalstadion.„Egal ob es sich um einen Abstiegskandidaten handelt oder nicht – wir müssen trotzdem an unser Limit gehen“, sagt Bernd Keindl. Und da müssen sich die Upländer im Gegensatz zu der ersten Halbzeit in Vellmar noch steigern. „Nach dem Seitenwechsel war ich mit der Leistung zufrieden“, fasst der Übungsleiter zusammen und fügt an: „Daher will ich die erste Halbzeit nicht so schwer gewichten.“ Vor allem im Mittelfeld wollen die Upländer noch mehr präsent sein und den Kontrahenten bereits frühzeitig attackieren.

Das Trainergespann stellt sich vor, dass die Baunataler in der eigenen Hälfte gestört werden und der SCW dem Spiel von der ersten Minute seinen Stempel aufdrückt. Dabei müssen die Willinger schon wieder auf Max Ullbrich (Innenbanddehnung) und Daniel Butterweck (Schienbeinprellung) verzichten.

Zudem steht Defensivallrounder Daniel Wilke (Studium) nicht zur Verfügung. Ein großes Fragezeichen steht hingegen bei dem Einsatz von Christoph Keindl, der sich vor zwei Wochen eine Oberschenkelzerrung zuzog. „Der Kader stellt sich fast alleine auf“, blickt Keindl auf die angespannte Personallage.

„Trotzdem werden wir das Maximum herausholen, um die drei Punkte zu behalten.“ Sollte den Upländern dies gelingen, wäre es der achte Sieg. Somit hätte die Schwalenstöcker/Keindl-Elf dann die Hälfte der Spiele für sich entschieden. Übrigens: Bislang hat der SC Willingen kein Spiel mit einem Unentschieden beendet. (zbj)

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