Fußball-Verbandsliga Nord: Bei Willingen fehlt Daniel Butterweck im Heimspiel gegen Rothwesten

Keindl warnt vor sehr engen Spielen

WILLINGEN. Den dritten Sieg in Folge will der SC Willingen in der Fußball-Verbandsliga Nord einfahren. Die Upland-Kicker empfangen am Samstag ab 15.30 Uhr den TSV Rothwesten im heimischen Hoppecketalstadion.

Eine machbare Aufgabe gegen den Tabellenzehnten, auch wenn Trainer Bernd Keindl warnt: „Gegen Rothwesten waren es immer sehr, sehr enge Spiele.“ So eng war es beim 1:0-Sieg auch im Hinspiel. Daher muss sich seine Mannschaft erneut auf eine zerfahrene Partie einstellen und über die gesamte Spielzeit das Optimum aus den eigenen Kräften herauskitzeln. „Jeder kleinste Fehler kann reichen, um die Entscheidung zu bringen“, glaubt der Trainer. „Wir müssen an die zweite Halbzeit der Sand-Partie anknüpfen – da war ordentlich Feuer drin“, verlangt Keindl. Beim 3:0 gegen Sand hatten Willingens Kicker den Fußball in Halbzeit eins gearbeitet, nach Wiederanpfiff seien sie mit dem nötigen Selbstvertrauen aufgetreten. Personell müssen die Upländer auf Daniel Butterweck verzichten. Der Offensivallrounder fehlt aus privaten Gründen. Der Einsatz von Bruder Steffen sei zudem fraglich. Der Abwehrspieler laboriert an einer Oberschenkelverletzung.

„Willingen ist ein dickes Brett, sie sind kampfstark und spielen körperbetont“, sagt Rothwestens Trainer Patrick Klein. Seit dem Aufstieg unterlag Rothwesten in allen drei Partien gegen den SCW (Bilanz 1:6 Tore). Beim TSV fehlen Alexander Schrenke und Florian Klimpel verletzt. (zbj)

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