Matchwinner Pascal Itter

Melde Vollzug: Pascal Itter (Mitte) hat gerade zum 3:0 getroffen. Darüber freuen sich 2:0-Vollstrecker Steffen Klitsch (links) und Steffen Bräutigam. Foto: Michl

Sand. Gut erholt zeigte sich der SSV Sand von der Niederlage gegen Eschwege. Die Elf von Trainer Peter Wefringhaus fuhr am Ostermontag auf der heimischen Höhe gegen die SG Bad Soden mit 3:1 (2:0) erwartungsgemäß die volle Ernte ein.

Ein zufriedener SSV-Trainer: „Dieser Sieg war nach dem Debakel am Karsamstag nicht nur für die Moral und das Selbstvertrauen meiner Spieler ganz wichtig, sondern unterm Strich auch hochverdient.“

Die Sander nahmen vom Anstoß weg das Heft in die Hand und hätten bereits in der Anfangsviertelstunde das Signal auf Grün stellen können. Nach Foul an Pascal Itter (4.) blieb ihnen der fällige „Elfer“ verwehrt, dann verfehlte Steffen Bräutigam (7.) um Papierbreite das Ziel und Steffen Klitsch (17.) verzweifelte am SG-Schlussmann Garcia Gonzales.

Der dann aber gegen den SSV-Führungstreffer von Pascal Itter (36.) machtlos war. Die Gäste hatten sich davon noch nicht richtig erholt, da klingelte es bereits erneut in ihrem Kasten. Eine Oliev-Ecke leitete Itter weiter auf Steffen KJlitsch (39.), der nur noch einzunicken brauchte.

Eine nennenswerte Chance der Sprudelstädter aus dem Spessart konnte bis zum Pausenpfiff nicht notiert werdsen.

Anscheinend muss es von SG-Coach Tino Schmitt in der Kabine eine Ansage gegeben haben. Denn nach dem Seitenwechsel versuchten die Sodener mit viel Druck das Blatt zu wenden, wobei Angelo De Carvalho (55.) die beste Chance auf dem Stollenschuh hatte. Doch er verzweifelte aus kurzer Distanz an Platzherrentorwart Johannes Schmeer.

In diese Sodener Dranpreiode starteten die Sander einen Konter wie aus dem Kickerlehrbuch, den erneut Pascal Itter (69.) mit einem Heber über Keeper Gonzales zum 3:0 abschließt. Danach hätten Klitsch und Daniel Wagner den Vorsprung ausbauen können, verfehlten jedoch jeweils knapp das Ziel. Wobei Wagner das Kunststück fertig brachte, den Ball am leeren Gehäuse vorbeizuschieben.

Als SSV-Spieler Andre Wicke (75.) Lukas Ehlert von den Beinen holt, scheitert der Gefoulte vom Strafstoßpunkt aus an Torwart Schmeer. Bei der anschließenden Ecke bügelt Ehlert (76.) seinen Lapsus aber wieder aus, erzielt per Kopf den Anschlusstreffer. Mehr ließen die Sander aber nicht zu.

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