Neuer Klassenleiter der Fußball-Verbandsliga: Horst Riemenschneider  

Horst Riemenschneider, Foto:  zka/nh 

Knüllwald. Zügig und beinahe ohne Probleme führte Horst Riemenschneider durch seine erste Hinrundenbesprechung als Klassenleiter der Fußball-Verbandsliga, nachdem er turnusgemäß Erhard Zink nach drei Jahren abgelöst hatte.

Auf der Sitzung im Vereinsheim des TSV Remsfeld (Knüllwald) stand vor allem die Feinplanung der Termine im Vordergrund. Bevor die Sitzung starten konnte, gab es aufgrund des Unwetters erst einmal Verzögerungen.

Rückblickend mahnte Riemenschneider zunächst: „Mir hat nicht so gefallen, dass Erhard Zink so großzügig war, was die Spielverlegungen anging. Wir hatten erst im Mai eine aussagekräftige Tabelle, das geht so nicht.“ Spannend kann es wieder im Abstiegskampf werden: Die Mindestanzahl von drei Absteigern kann sich auf bis zu fünf erhöhen.

Und das sind die Neuerungen für die kommende Saison: So kommt auch in der Verbandsliga die automatische Sperre nach einer Gelb-Roten Karte. Aufpassen müssen die Vereine, wenn sie spielfrei sind: Nach Ablauf einer Frist von sieben Tagen kann ein Spieler wieder in einer Reserve eingesetzt werden, muss in der Verbandsliga aber dennoch ein Spiel aussetzen.

Aufpassen müssen die Vereine auch, wenn sie Vertragsamateure beschäftigen. Innerhalb von 90 Tagen muss der Sozialversicherungsnachweis beim HFV eingereicht werden. Geschieht das nicht, kostet es 250 Euro und Punktabzug droht. Bei fehlendem Passbild müssen sich die Spieler mit einem amtlichen Dokument ausweisen. (zgk)

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