1. FC Schwalmstadt klarer Favorit beim SVA – Viele Änderungen

Nächste Chance für Fey?

Wieder dabei: Schwalmstadts Andre Meier. Foto: Hahn

Ziegenhain. Klaren könnten die Rollen nicht verteilt sein. Die einen (1. FC Schwalmstadt) haben drei Spiele bei 10:0 Toren in der Fußball-Verbandsliga gewonnen, die anderen (SVA Bad Hersfeld) vier Partien bei 3:14 Treffern verloren. Der nächste Sieg soll also her für den FCS bei den Lullusstädtern (Sa. 16.30 Uhr).

„In Asbach haben wir uns immer schwer getan. Das wird kein Selbstläufer“, mahnt Karlo Seck dennoch zur Vorsicht. Der Sportliche Leiter betreut das Team weiter übergangsweise zusammen mit Co-Trainer Kujtim Iberhysaj und dem Mannschaftsrat um Kapitän Steven Preuß. Auch aufgrund der jüngsten Erfolge ist bei der Nachfolgersuche des zurückgetretenen Carlos Serrano keine Eile geboten.

Im Vergleich zum Pokalspiel in Beiseförth (6:1 nach Verlängerung) wird es mehrere Änderungen geben. Serkan Erdem, Andre Meier (waren beide beruflich verhindert) und Jannis Lerch (saß lange im Zug) kehren zurück. Im Urlaub weilen dafür Peter Liebermann und Yannik März. Dadurch bietet sich die Chance für die Talente Alexander Fey und Kevin Schneider, die zuletzt auf sich aufmerksam machten. Benjamin Lossek, der studienbedingt pausiert, und Adonis Kaquri, der an einer Leistenzerrung laboriert, fehlen hingegen.

„Im Pokal hatten wir sechs verschiedene Torschützen, sind deshalb schwer auszurechnen“, erklärt Karlo Seck, dessen jüngster Sohn Alessandro im Tor wohl wieder Platz machen wird für Sacir Nikocevic.

Der Schlussmann ist nun vor zwei Ex-Schwalmstädtern gewarnt: Sebastian Schuch und Christian Pfeiffer. Beide gehören zu den drei Torschützen des SVA. Schuch ist als Kapitän seit Jahren die Lebensversicherung des Teams, Pfeiffer will es nach Jahren in der Kreisoberliga noch einmal wissen. Schuch traf am Dienstag beim 1:4 gegen den Hünfelder SV, für den Niclas Rehm, Steffen Witzel, Lukas Budenz und Maurus Klüber erfolgreich waren. Im Vergleich dazu kehrt Daniel Hanslik zurück, Lukas Müller-Siebert und Malte Schmidt-Wecken weilen im Urlaub. Zudem hat sich Stephan Wiegand im Training eine Adduktorenverletzung zugezogen. „Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben“, gibt der neue SVA-Coach eine Durchhalteparole aus. (sbs)

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