Verbandsliga: MFV trifft am Sonntag auf Ex-Trainer Wefringhaus

Der Respekt ist groß

Timo

Melsungen. Am Sonntag (15 Uhr) gibt es ein Wiedersehen für die Verbandsliga-Fußballer des Melsunger FV beim Gastspiel in Sand. Der SSV wird vom langjährigen MFV-Coach Peter Wefringhaus trainiert und war eigentlich mit hohen Zielen in die Saison gestartet.

Allerdings verpatzte die gut verstärkte Mannschaft (unter anderem kam Stürmer Steffen Klitsch aus Baunatal und Steffen Bräutigam vom 1. FC Schwalmstadt) den Saisonstart und findet erst so langsam wieder in die Spur. Am vergangenen Spieltag gab es einen Last-Minute-Sieg in Eschwege. „Der Erfolg hat bei uns noch einmal Kräfte freigesetzt. Die Stimmung beim Training war einfach super“, berichtet Wefringhaus. Super ist die Stimmung allerdings auch bei den Bartenwetzern. Das 3:1 gegen Lehnerz II war der fünfte Heimsieg in Folge. Fünf Heimsiege haben die Melsunger zwar schon einmal geschafft, allerdings in der Gruppenliga. Am Ende wurde der Aufstieg gefeiert...

Trainer Timo Rudolph ist vollkommen zufrieden: „Immer wenn wir gewinnen, schießen wir mindestens drei Tore. Unsere Stürmer sind alle richtig gut drauf.“ Dabei hat Topmann Mario Kilian gegen Lehnerz gar nicht getroffen. „Vielleicht hat er sich seine Tore für Sand aufgehoben. Wir kennen die Mannschaft genau und haben in der Vergangenheit immer gut gegen die ausgesehen“, so Rudolph.

Auch Wefringhaus geht von einem offenen Spiel aus. Er sagt: „Geheimnisse gibt es in diesem Spiel natürlich nicht. Melsungen hat vor allem in der ersten Elf eine richtig gute Qualität.“ Er muss Marcel Wippel (Knieprobleme) und Christian Kellermann (Kreuzbandriss) ersetzen. Einen Kreuzbandriss zog sich auch MFV-Spieler Christoph Grunewald zu. Ebenfalls fehlen wird Kevin Hermansa (Bandscheibenvorfall). Dafür gehört Linksverteidiger Max Germeroth erneut zum Kader. „Er hilft uns immer wieder mal aus. Gegen Lehnerz hat er ein Klasse-Spiel gezeigt“, lobt Rudolph. Beide Teams haben ihre Stärken in der Offensive. Auch Sand ist dort mit dem Ex-Schwalmstädter Tobias Oliev, Klitsch und dem früheren Singliser Daniel Wagner herausragend besetzt. (dts) Foto: Kasiewicz/nh

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