Umkämpftes Spiel gegen Petersberg

Rothwesten kassiert späten Ausgleich

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Dennis Salioski vom TSV Rothwesten. 

Petersberg. In einem umkämpften Spiel in der Fußball-Verbandsliga trennten sich der RSV Petersberg und der TSV Rothwesten 3:3 (2:1). Die Gäste lagen zweimal in Führung und kassierten erst kurz vor Schluss durch ein Eigentor das 3:3.

Boris Aschenbrücker wurde aus Petesberger Sicht zum Helden. In der 86. Miniute scheiterte er erst an TSV-Keeper Christoph Herbst, dessen Abwehrversuch landete aber am Bein von Dejan Bojic und dann unglücklich im Rothwestener Kasten.

Die 110 Zuschauer sahen zwei unterschiedliche Hälften. In der ersten Halbzeit waren die Hausherren am Drücker, aber der TSV ging durch den Foulelfmeter von Omar Bayoud (16.) in Führung. Mit einem Doppelschlag drehte der RSV die Partie. „In der zweiten Halbzeit haben wir besser gespielt, da war der Siegeswille da“, sagte TSV-Trainer Taylan Bilecen. Und so führten die Gäste durch die Tore von Dennis Salioski (67.) und Kristian Noja (76.), ehe das Eigentor Rothwesten schockte.

Tore: 0:1 Bayoud (16., FE), 1:1 Aschenbrücker (37.), 2:1 Brzoza (41.), 2:2 Salioski (67.), 2:3 Noja (76.), 3:3 Bojic (86., ET). (zgk)

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