Verbandsliga: Hohe Hürde in Johannesberg

Schuch trägt Hoffnung beim FCS

Maximilian

Johannesberg. Die Fußballer des 1. FC Schwalmstadt haben keine Zeit. Keinen Moment, die 1:3-Niederlage beim FSV Dörnberg zu verarbeiten. Denn in der Verbandsliga steht eine weitere Englische Woche an, in der die Blau-Gelben bei der SG Johannesberg zu Gast sind (Di. 15 Uhr).

„Einige haben den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Wir haben in den letzten beiden Spielen unsere gute Ausgangslage verspielt“, hadert Abwehrchef Fabian Seck. Das Eigengewächs ist weiterhin eine der wenigen Konstanten. Bislang hat Trainer Marco Schwab in jedem Spiel eine andere Anfangsformation gewählt. Das muss er auch diesmal tun.

Denn Jakob Gerstung fehlt aufgrund seines Studiums. Dafür könnte Maximilian Schuch die Defensive stärken, der zuletzt schon 90 Minuten beschwerdefrei in der formstarken Reserve einen Einsatz nach seiner Verletzung flog. Zudem drängen Jan-Niklas Brandner, Arthur Keil und Daniel Petersohn zurück ins Team. Mehmet Omerovic muss sich hingegen wohl erstmal wieder über die Zweite anbieten.

Ein Kontrastprogramm zum FCS liefert Johannesberg. Die SG ist als Neuling mit einem eingespielten Team sensationell Tabellenführer. Selbst die Verletzung von Witali Bese, dem vier Treffer in vier Partien gelangen, macht den Osthessen nichts aus. Die Mannschaft von Trainer Jochen Maikranz steht bis auf einen Ausrutscher (0:6 beim CSC 03 Kassel) unfassbar stabil in der Deckung und geht robust zu Werke. Neun Mal kam Torwart Mitja Hofacker ohne Gegentreffer aus. Sieben Mal gewann die SG 1:0. (sbs)

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