Verbandsliga: Aber auch Junglöwen haben Sorgen

Schweigert ohne vier Stammspieler

Peter

Schwalmstadt. Positiv betrachtet kommt es am Sonntag um 15.30 Uhr auf dem G-Platz in Kassel zu einem Verfolgerduell zwischen der Regionaligareserve vom KSV Hessen Kassel und dem 1. FC Schwalmstadt in der Fußball-Verbandsliga. Es ist auf der anderen Seite aber auch das Duell der letzten Aufgebote.

Alleine auf Schwalmstädter Seite fehlen vier Stammspieler. Stürmer Serkan Erdem (Zerrung), Spielgestalter Steven Preuß (Oberschenkel) und Offensivmann Jan Henrik Wolf (Bänderriss). Auch Rechtsverteidiger Peter Liebermann ist noch nicht einsatzbereit, hinter Matthias Lutz (muskuläre Probleme) steht noch ein Fragezeichen. Aufgefüllt wird das Team mit Spielern aus der zweiten Mannschaft, die am Samstag im Einsatz ist.

„Mit einem Punkt wäre ich schon zufrieden“, sagt Schweigert. Aber auch bei den Junglöwen sind die Personalsorgen groß. Tobias Bredow und Murat Osmanoglu sitzen noch eine Sperre ab. Justin Schuman und Andrej Cheberenchuk (beide Faserriss) sind verletzt. „Damit fehlen mir schon mal vier Stammspieler“, klagt KSV-Trainer Thorsten Hirdes, der unter Christoph Keim noch Co-Trainer in Schwalmstadt war. „Wir sehnen uns die Winterpause förmlich herbei“, sagt Hirdes, der eventuell wieder auf den Ex-Schwalmstädter Sebastian Schmeer zurückgreifen kann.

Beim FCS gibt es nach der Partie erstmal trainingsfrei. Schweigert bittet erst am 22. Januar zum Training für die Restrunde. Das Hinspiel gewann der FCS nach einem tollen Spiel 4:2. Schnee von gestern. „Wir werden diesmal mit Sicherheit defensiver stehen. Einigeln werden wir uns aber nicht. Das ist gegen Eschwege ziemlich schief gegangen“, erinnert sich Schweigert an die 0:3-Pleite vor zwei Wochen zurück. Spieler aus der zweiten Reihe, wie Dennis Huber und Jakob Gerstung, können gegen Kassel zeigen, warum sie in der Restrunde nicht mehr zum letzten Aufgebot zählen wollen. (dts) Foto: Hahn

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