In Schauenburg läuft FC Schwalmstadt auf – SG hat nur mit Außenseiterchancen

Sieg gegen Favoriten wäre Überraschung

Elgershausen. Natürlich ist im Fußball nichts unmöglich. Doch es wäre schon sehr überraschend, könnte die in die Fußball-Verbandsliga aufgestiegene SG Schauenburg trotz des Vorteils der heimischen Goldbergkampfbahn in Elgershausen am Sonntag, 15 Uhr, die zuletzt hingelegte Talfahrt stoppen. Denn bei den Vereinigten von Coach Jurek Förster gibt mit dem aus der Hessenliga abgestiegene 1. FC Schwalmstadt einer der Liga-Topfavoriten seine Visitenkarte ab. Eventuell zusätzlich noch mit dem Prädikat Spitzenreiter. Vorausgesetzt, die Schwälmer von Coach Hans Schweigert konnten am Mittwochabend als Dritter in der Heimpartie gegen den vor ihnen platzierten KSV Hessen Kassel II die Nase vorne behalten.

Förster ist Realist, aber auch Optimist, hofft, dass die schwere Mittwochspartie den Schwälmern noch in den Beinen steckt und dadurch seine Mannschaft sich schon berechtigte Außenseiterchancen machen darf. Doch nicht nur die Tabellenkonstellation hievt die Schweigert-Elf auf den Favoritenschild, sondern auch die Tatsache, dass die Schauenburger mit erst acht erzielten Treffern (FC: 23) die schwächste Liga-Offensive und mit bereits 29 Gegentoren (FC: 12) auch die löchrigste Defensivreihe besitzen. (zih)

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