Fußball-Verbandsliga: Sands Gegner Steinbach hat seine Stärke in der Offensive

Stürmer-Duo ausschalten

Körpereinsatz gefragt: Hier klärt der Sander Robert Garwarth (links) vor dem Steinbacher Florian Münkel, der bislang 18 Treffer erzielte. Damit es am Ostermontag nicht mehr werden, muss Garwarth und seine Mitspieler ebenso aufmerksam sein wie im Vorjahr. Foto: zih

Sand. In einem Nachholspiel der Fußball-Verbandsliga am Ostermontag, 15 Uhr, auf der heimischen Höhe will und darf sich der SSV Sand vom Gegner aus dem Vogelsbergkreis, dem SV Steinbach, keine faulen Ostereier ins Nest legen lassen. Denn nur mit einem Sieg können die Hausherren von Trainer Peter Wefringhaus weiter ihr Mitspracherecht im Aufstiegsrennen über die Relegation wahren. Aktuell haben die Sander auf diesen Berechtigungsplatz zwar zehn Punkte Rückstand, jedoch bei drei weniger ausgetragenen Begegnungen. Dabei trauert i der SSV den zwei verschenkten Punkten am Vorsonntag beim 2:2 in Rothwesten schon etwas nach, auch wenn er froh sein darf, durch den in den letzten Spielsekunden erzielten Ausgleich zumindest einen Zähler ergattert zu haben. Apropos 2:2. So endete auch das Hinspiel der Sander in Steinbach nach einer 2:0-SSV-Halbzeitführung.

Dass es kein Osterspaziergang gegen die Steinbacher von Coach Karl-Josef Müller werden wird, darüber sind sich die Sander im Klaren. Denn auch das Müller-Team (drei Punkten weniger; zwei Ränge hinter dem SSV), darf durchaus noch von der Höherklassigkeit träumen. Sie sind nämlich mit gar vier noch anstehenden Nachholspielen im Hintertreffen gegenüber der Relegationsberechtigung.

Steinbach ist für SSV-Spartenleiter Helmut Bernhardt mit das Beste, was die Klasse zu bieten hat. Vor allem im Offensivbereich können sie zwei ganz gewichtige Pfunde in die Waagschale werfen. Denn mit Florian Münkel (18) und Petr Kvaca (16) haben sie die derzeitigen Nummern zwei und vier der Liga-Torjägerliste in ihren Reihen. Bernhardt: „Wenn wir dieses Vollstrecker-Duo in den Griff bekommen, wäre das für uns schon die halbe Miete.“

Personell muss Trainer Peter Wefringhaus keine Experimente eingehen. Bis auf die weiterhin verletzten Christian Guthof und Timo Möller hat er alle Mann an Bord. (zih)

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