Verbandsligist hat einen Lauf

TSV Rothwesten will gegen Weidenhausen seine Erfolgsserie ausbauen

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Unwiderstehlich: Rothwestens Igor Losic setzt sich hier gegen den Petersberger Mario Vogt (rechts) im Laufduell durch. Der mit fünf Treffern gemeinsam mit Kristian Noja beste Torschütze der Fuldataler will auch gegen Weidenhausen jubeln.

Fuldatal. Der Sechste empfängt selbstbewusst den Fünften. Am 24. Spieltag der Fußball-Verbandsliga will der TSV Rothwesten seine Serie fortschreiben.

Punkten die Fuldataler, wären sie zum achten Mal in Folge unbesiegt. Zu Gast ist der SV Weidenhausen. Anpfiff im Bergstadion ist am Sonntag um 15 Uhr. Fünf Punkte zum Duell der Tabellennachbarn:

  1. Die Konstellation : Beide Mannschaften trennt nur ein Punkt. Wer das Duell zwischen den Tabellennachbarn gewinnt, erreicht erst einmal sicheres Fahrwasser. Nach dem 1:0 gegen Mengsberg und dem 1:1 gegen Petersberg ist es das dritte Heimspiel nacheinander für den TSV. Der SVW bestritt 2018 noch kein Pflichtspiel.
  2. Die Serie: Rothwesten ist jahresübergreifend seit sieben Spielen ungeschlagen, holte zuletzt 17 von 21 möglichen Punkten. Die letzte Niederlage datiert vom 3. Oktober. In der Rückrundentabelle ist der TSV Dritter. Zu Beginn der Saison legte der TSV schon einmal eine Serie hin, blieb sechsmal in Folge unbesiegt.
  3. Das Personal: Außer Dennis Salioski (Gelb-Rot-Sperre) fehlen Pavo Susilovic (Oberschenkelverletzung) und der beruflich verhinderte Dennis Alsfeld. Sebastian Trabner hat seine Knöchelverletzung auskuriert, konnte aber erst einmal mittrainieren.
  4. Der Platz: An den letzten beiden Spieltagen gingen fast alle davon aus, dass im Bergstadion nicht gekickt werden kann – zweimal wurde angepfiffen. „Im Vergleich zur Vorwoche hat sich am Platz nicht viel geändert“, sagt Trainer Taylan Bilecen. „Wir wollen Nachholspiele vermeiden und werden alles dafür tun, damit wieder gespielt werden kann.“
  5. Die Taktik: „Wenn wir das abrufen, was wir können, brauchen wir uns vor keiner Mannschaft in der Liga zu verstecken“, sagt Bilecen. Er warnt allerdings auch: „Wir wissen aber um die Qualitäten von Weidenhausen. Im Hinspiel haben wir Sören Gonnermann zweimal aus den Augen verloren. Wenn wir ihm keinen Raum geben, wäre das die halbe Miete. Ich erwarte ein offenes Spiel. Wir wollen auch gegen Top-Mannschaften der Liga punkten.“

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