Dörnberg spielt am Samstag gegen Weidenhausen - Anpfiff ist um 15.30 Uhr

FSV will Formanstieg bestätigen

Torschütze im Hinspiel: Dennis Dauber. Foto:  Michl

Dörnberg. Nur knapp einen Monat nach der 1:3-Niederlage des Fußball-Verbandsligisten FSV Dörnberg beim SV Adler Weidenhausen steht am Samstag (15.30 Uhr) im Dörnberger Bergstadion das Rückspiel an. Nach dem Spielausfall in Sand ist es für die Elf von Trainer Dirk Lotzgeselle das erste Rückrundenspiel und das vorletzte Heimspiel des Jahres.

?Warum findet das Spiel am Samstag statt?

!Im Anschluss an die Partie findet in der Mehrzweckhalle der Sportlerball statt - und am Tag des Sportlerballs war der FSV in der Vergangenheit immer erfolgreich.

?Wie ist die Ausgangslage beim FSV?

!Mit den beiden 3:1-Siegen gegen Schwalmstadt und in Petersberg hat sich die Aufgangslage für den FSV deutlich gebessert. Nach zuvor fünf teilweise deutlichen Niederlagen mit vielen Gegentoren konnte sich Dörnberg mit den beiden Siegen gegen die Mitkonkurrenten im unteren Tabellendrittel auf den zwölften Platz verbessern und hat drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

?Wie ist die Lage beim Gegner?

!Sie ist was die beiden letzten Spiele betrifft die Gleiche wie beim FSV. Nach dem 3:1-Heimerfolg über den CSC 03 Kassel fiel das letzte Spiel am Mittwoch beim Dritten Hünfeld aus. Allerdings spielen die Weidenhäuser im vorderen Drittel der Tabelle mit. Sie liegen wie in der vergangenen Saison auf dem vierten Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf die dahinterliegenden Mannschaften aus Eschwege und des CSC 03 Kassel.

?Wie beurteilt FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich die Partie?

!Weinreich sieht seine Mannschaft nach den letzten zwei Siegen im Soll: „Wir wollen an die gute Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen und gegen die Weidenhäuser Bonuspunkte sammeln.“

?Auf welche Weidenhäuser Spieler muss der FSV besonders achten?

!Angreifer Sören Gonnermann zählt seit einigen Jahren schon zu den Torschützen der Liga und hat es auch in dieser Saison schon auf 13 Treffer gebracht. Sehr torgefährlich ist Mittelfeldspieler Jan Gerbig mit elf Treffern. Andreas Weinreich sieht gegen die starke Adler-Offensive neben seiner Abwehr auch das Mittelfeld gefordert, um Pässe in die Spitze zu unterbinden.

?Wie verlief das Hinspiel am Meißner?

!Das Hinspiel begann mit dem Führungstor durch Dennis Dauber vielversprechend, ehe sich die Adler noch mit 3:1 durchsetzten.

Von Michael Wepler

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