Kreispokal: Altenlotheim 2:1-Sieger

Waldecker Pokal: Strothe in der ersten Runde

Fußballszene mit zwei Spielern im Vordergrund und zwei im Hintergrund; einer treibt den Ball.
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Schwer zu bremsen: Henrik Wiegand (vorn) und der TSV Strothe dominierten Wellen/Wega – hier mit Marian Schmidt – im Waldecker Pokal.

Der TSV Altenlotheim hat durch ein 2:1 in Sachsenberg die zweite Runde im Kreispokal erreicht. Der TSV Strothe steht in der ersten Runde des Waldecker Pokals.

Die Strother entschieden das Ausscheidungsspiel gegen die SG Wellen/Wega mit 5:2 für sich und gastieren in der ersten Runde in Odershausen.

Kreispokal
Neukirchen/Sachsenberg - Altenlotheim 1:2 (1:1). Das knappe Ergebnis erklärt sich zum Teil damit, dass die Gäste nicht mit ihrer kompletten „Ersten“ aufliefen. Der gastgebende A-Ligist hielt außerdem kämpferisch gut dagegen und gestaltete die Begegnung gegen den zwei Klassen höher spielenden TSV in der ersten Halbzeit ausgeglichen.

Ihre Torchancen besaßen beide Teams, als erster machte Ali Tarkan Al Tameemi was draus. Er schloss nach Alleingang in der 26. Spielminute mit einem Flachschuss zum 1:0 ab. Den Ausgleich besorgte Kai Bremmer nach schönem Zuspiel aus kurzer Entfernung. Nach der Pause spielte Altenlotheim optisch überlegen, die SG kämpfte, sah sich aber nach einem Gegentreffer unter starkem Abseitsverdacht mit 1:2 in Rückstand – Paskal Ohm hatte getroffen (72.). Kurz vor Schluss vergab Al Tameemi die Chance zum Ausgleich. Altenlotheim gewann verdient, SG-Sprecher Albert Bobsin lobte auch sein Team: „Das haben sie gut gemacht, die Jungs.“

Waldecker Pokal
Strothe - Wellen/Wega 5:2 (3:0). Am Erfolg des TSV gab es schon früh keine Zweifel, auch wegen einer hässlichen Szene: In der 29. Spielminute sah ein Spieler der Gäste wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. Simon von Hanxleden hatte Strothe vorher (11.) in Führung gebracht, bis zur Pause erhöhten Jonas Stiehl per Foulelfmeter (37.) und noch einmal von Hanxleden (43.) auf 3:0.

Luka Brandt ließ das vierte Tor folgen (56.), doch geriet Strothe – auch wegen mancher Wechsel – aus dem Tritt. Die SG nutzte das trotz einer Gelb-Roten Karte wegen Ballwegschlagens (63.) zu zwei Treffern durch Philipp Wagener (60.) und Jan Wandrei (76.). Kurz vor Schluss traf Henrik Wiegand zum Endstand. (mn)

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