FV Felsberg hat beim 6:1 leichtes Spiel

Wieder ein halbes Dutzend Tore gegen SV Freienhagen

Andreas Josefiak, Trainer SV Freienhagen/Sachsenhausen
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SV-Trainer Andreas Josefiak hat bei seiner Mannschaft im Spiel gegen Felsberg die Gegenwehr vermisst.

Erneut ein Debakel für die Spielvereinigung. Ein 1:6 (0:4) gegen den FV Felsberg/Lohre/Niedervorschütz musste die Mannschaft von Trainer Andreas Josefiak ertragen.

Freienhagen – Vor allem in der ersten Halbzeit fehlte den Gastgebern jegliche Ordnung in ihrem Spiel und zusätzlich brachte der Gegner sie in der Defensive ordentlich durcheinander.

Der FV kam zu leichten Toren. Das erste fiel bereits in der 5. Minute durch Abdullah Al-Omari, nachdem Tom Wehowsky den Ball vertändelt hatte. Nico Müller (7.) setzte einen Distanzschuss dagegen, der eine Beute von Torwart Islam Elgaz wurde.

Es folgten die 20 Minuten von Enes Sezer, der bis zur Pause einen Hattrick schaffte. Er startete mit dem Dreipack in der 24. Minute, dann vollendete er eine Flanke zum 0:3 (40.) und drei Minuten später stand Sezer nach einer Ecker wieder sträflich frei und vollendete mühelos.

Nach dem Wechsel präsentierte sich die Spielvereinigung etwas positiver, aber statt einer Aufholjagd war weiterhin nur Schadensbegrenzung angesagt. Trainer Josefiak war bereits zur Halbzeit von der schwachen Leistung seines Teams bedient und er sollte am Ende der Partie auch keine große Verbesserung feststellen.

Blutleere Vorstellung

„Wir haben heute kein Gegenwehr geboten und es war von meiner Mannschaft eine blutleere Vorstellung“, sagte der Coach, der nach dem Spiel am Sonntag beim knappen 1:2 gegen Edermünde noch gehofft hatte, dass sein Team nun die Wende zum Besseren finden wird.

Obwohl die Gastgeber nach der Pause mit dem Wind im Rücken spielten, half dieser Vorteil dem SV-Team auch nicht viel. Sie erspielten sich nur wenige Tormöglichkeiten heraus.

Die Felsberger hatten auch im zweiten Durchgang weiterhin Lust auf Offensivspiel und in der 61. Minute wurde diese Einstellung mit einem weiteren Treffer belohnt. Kassem Jammal (61.) erzielte das 5:0 für sein Team.

Und erst als Torjäger Al Omari (70.) das Dutzend voll macht, hatten die Gäste ihren Tordrang gesättigt, fast gesättigt, denn sie schenkten den Gastgebern in der 72. Minute noch den Ehrentreffer durch ein Eigentor von Seyhmus Elgaz. ahi

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