Hoffnung für den HSV?

Agrarunternehmer kauft sich beim Hamburger SV ein

+
Die Fans des Hamburger SV haben noch Hoffnung, dass ihr Verein den Abstieg in die zweite Liga verhindern kann.

Hamburg - Der Agrarunternehmer Helmut Bohnhorst hat sich für einen Millionenbetrag beim abstiegsbedrohten Hamburger SV eingekauft.

Ungeachtet großer Abstiegsgefahr hat Fußball-Bundesliga-Schlusslicht Hamburger SV nach Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne einen zweiten Anteilseigner für die HSV AG gefunden. Der Agrarunternehmer Helmut Bohnhorst hat, wie nun bekannt wurde, bereits am 20. März für vier Millionen Euro HSV-Anteile von 1,5 Prozent erworben.

„Dass ich genau jetzt meinen Anteilskauf veröffentliche, ist kein Zufall. ich möchte ein Zeichen setzen“, sagte Bohnhorst im Interview auf der HSV-Homepage. Kühne hatte sich bereits im Januar Anteile von 7,5 Prozent gesichert und dafür 18,75 Millionen Euro bezahlt.

Dass sich durch seine Investition nicht sofort alles zum Guten beim Bundesliga-Dino wenden wird, ist Bohnhorst nach eigenem Bekunden klar: „Wir brauchen Geduld, wir bringen sie auf.“ Als Tabellenletzter haben die Hanseaten aktuell vier Punkte Rückstand auf den rettenden 15. Rang, bis zu Relegationsplatz 16 fehlen zwei Zähler.

dpa

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.