Weiterhin kein Kontakt zu Felix Zwayer

Bayer-Coach Roger Schmidt: "Ich empfinde die Strafe als hart"

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Bayer-Coach Roger Schmidt äußerste sich nun zu seiner Strafe.

Leverkusen - Bayer Leverkusens Cheftrainer Roger Schmidt hält das Urteil des DFB-Sportgerichts für sehr heftig.

„Ich habe sie so akzeptiert, empfinde die Strafe aber als hart und nahe an der höchstmöglichen dran“, sagte der 48-Jährige am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, fügte aber an: „Ich habe mich nicht gut verhalten und einen Fehler gemacht. Ich versuche in Zukunft daraus zu lernen.“

Schmidt ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes für drei Spiele gesperrt worden. Das Innenraumverbot für zwei weitere Partien wurde bis zum 30. Juni 2017 zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem muss er eine Geldbuße von 20 000 Euro zahlen. Schmidt hatte sich beim Bundesliga-Spiel gegen den BVB am Sonntag (0:1) geweigert, den Innenraum zu verlassen und auf die Tribüne zu gehen. Daraufhin hatte Schiedsrichter Felix Zwayer die Partie für neun Minuten unterbrochen.

Kein Kontakt zu Schiri Felix Zwayer

Roger Schmidt hat keinen Kontakt zu Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) nach den Vorkommnissen am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen Borussia Dortmund (0:1) gesucht. „Er hat mir am Sonntag unmissverständlich klar gemacht, dass er keinen Kontakt zu mir will. Auch das habe ich akzeptiert, wenn vielleicht auch ein bisschen zu spät“, sagte der 48 Jahre alte Fußballlehrer am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem Europa-League-Heimspiel am Donnerstag (19.00 Uhr/Sky) gegen Sporting Lissabon.

dpa/sid

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