Niederländer nicht mehr Trainer

Medienbericht: Borussia Dortmund soll Trainer Peter Bosz entlassen haben

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Muss seinen Platz offenbar räumen: Peter Bosz. 

Borussia Dortmund hat wohl die Konsequenz aus den schlechten Leistungen in den letzten Wochen gezogen und Trainer Peter Bosz (54) entlassen.

Dortmund - Es hat sich angedeutet: Bosz soll nicht mehr Trainer beim BVB sein. Das berichtet Bild-Reporter Sven Westerschulze. Er schreibt am Samstagabend bei Twitter: „Ende! Nach @SPORTBILD-Infos ist das Aus von Peter #Bosz beim @BVB besiegelt. Morgen folgt die offizielle Bestätigung seitens des Vereins. Nur ein Sieg aus den letzten 13 Pflichtspielen - das ist die traurige Bilanz von Peter Bosz als Trainer bei Borussia Dortmund.“ Nun zieht der BVB also anscheinend die Reißleine. Nach der Niederlage gegen die Bremer tagten die BVB-Bosse Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc auf der Geschäftsstelle und beschlossen dabei das Aus des Holländers, wie sportbild.de berichtet

Auch beim Spiel gegen Werder Bremen ließen die Dortmunder wieder viel vermissen. Gegen Bremen war die Borussia über weite Strecken die schwächere Mannschaft. Das Tor von Maximilian Eggestein wurde durch ein Eigentor von Philipp Bargfrede egalisiert. Doch auch nach dem Ausgleich waren die Norddeutschen die bessere Mannschaft. Nach einem Eckball war es Gebre Selassie, der den Signal Iduna Park zum Schweigen brachte. Es blieb beim 1:2-Endstand aus der Sicht der Schwarz-Gelben.  

„Das ist eine absolute Frechheit von uns Spielern. Wir wollen die Wende gegen Bremen schaffen und treten dann so auf“, sagte Marcel Schmelzer nach dem Spiel und führte weiter aus: „Wir Spieler müssen die Leistung bringen. Das heute war kacke.“ Nach dem Spiel gab es ein Pfeifkonzert von den Rängen. „Bremen war in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. Das war wirklich sehr schlecht und das habe ich hier noch nie erlebt. Dafür bin ich verantwortlich“, gestand der Trainer bei SKY.  Die Spieler verschwanden unmittelbar nach Schlusspfiff in der Kabine. Die Entscheidung von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke war für viele überfällig. 

Weitere Informationen zu Borussia Dortmund finden Sie bei den Kollegen von wa.de.

AnK

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