2. Bundesliga am Sonntag

Nürnberg landet "Big Point" - FCK patzt

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Düsseldorf gab gegen Nürnberg einen Vorsprung aus der Hand.

Köln - Der 1. FC Kaiserslautern hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga eine bittere Niederlage kassiert. Nürnberg triumphiert in Düsseldorf, Union Berlin wittert Morgenluft - die Zusammenfassung:

Die Roten Teufel unterlagen nach einer enttäuschenden Leistung beim FSV Frankfurt 0:2 (0:0) und rutschten hinter die punktgleichen Karlsruher und Darmstädter (je 38 Punkte) auf Platz vier ab. In die Verfolgergruppe der Aufstiegskandidaten mischte sich derweil der 1. FC Nürnberg (33) nach dem 3:1 (0:0) bei Fortuna Düsseldorf (32).

Dahinter klettert Union Berlin (30) weiter, gegen den 1. FC Heidenheim feierte das Team von Trainer Norbert Düwel beim 3:1 (2: 1) den vierten Heimsieg in Serie. Union liegt nun hinter den punktgleichen Frankfurtern auf Platz neun.

Vor 10.153 Zuschauern am Bornheimer Hang trafen Vincenzo Grifo (71.) mit einem direkt verwandelten Freistoß und Zlatko Dedic (88.) zum dritten FSV-Heimsieg in Folge. Der FCK, unterstützt von rund 6000 mitgereisten Fans, kam selbst in Überzahl - Mohamed Aoudia (73. ) hatte Gelb-Rot gesehen - nicht mehr zum Ausgleich. Es war Kaiserslauterns erste Niederlage seit zehn Wochen.

Nürnberg dreht in Düsseldorf die Partie

Für den Club drehten Niklas Stark (71.), Danny Blum (77.) und Sebastian Kerk (88.) die Partie in Düsseldorf. Joker Joel Pohjanpalo (67.) hatte die Fortuna vor 30.213 Zuschauern in Führung gebracht. Während sich die Franken wieder Hoffnungen auf die direkte Rückkehr in die Bundesliga machen dürfen, wird den Rheinländern die Heimschwäche im Aufstiegsrennen immer mehr zum Verhängnis.

Die frühe Heidenheimer Führung durch Marc Schnatterer (5.) glichen die Berliner Damir Kreilach (7.) und Sören Brandy (28.) noch vor der Pause aus. Christopher Quiring (56.) traf nach dem Seitenwechsel vor 16.512 Zuschauern in der Alten Försterei zum Endstand. Alle Berliner Tore bereitete Fabian Schönheim mit schönen Hereingaben von der linken Seite vor.

sid

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