Falls Jogi geht: Diese Kandidaten könnten sein Nachfolger werden

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Die "Bild"-Zeitung berichtet, dass Bundestrainer Jogi Löw im Falle eines Vorrunden-Ausscheidens bei der WM seine Koffer packen würde. "Er würde die Verantwortung übernehmen", wird eine Löw nahestehende Person zitiert. Doch wer könnte nach Löw den wichtigsten Job im deutschen Fußball übernehmen? Wir nennen Ihnen einige Kandidaten, die einen realistisch, die anderen weniger ...
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Top-Favorit wäre sicherlich Matthias Sammer. Der DFB-Sportdirektor hat einen Vertrag bis 2013, genießt das Vertrauen der Verantwortlichen und hätte zudem Interesse, den Job zu übernehmen.
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Hansi Flick. Jogi Löws Co-Trainer, wäre die kleine Lösung. Genau so wie 2006 Jogi Löw als Assistent von Ex-Teamchef Jürgen Klinsmann zum Bundes-Jogi befördert wurde, könnte Flick zum Bundes-Hansi aufsteigen. Da Flick jedoch über keinerlei Erfahrung im Profitrainerbereich verfügt, ist diese Variante eher unwahrscheinlich.
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Ottmar Hitzfeld. Möglicherweise ein Hirngespinnst - aber warum eigentlich nicht? Derzeit sorgt der ehemalige Bayern-Coach mit der Schweiz bei der WM für Furore. Allerdings läuft Hitzfelds Vertrag bei den Eidgenossen noch bis 2012, und es darf bezweifelt werden, ob unsere Nachbarn den für sie "besten Trainer der Welt" freiwillig ziehen ließen. Andererseits: Sollte Hitzfeld die Schweizer bei der WM zu einer sensationellen Platzierung führen, könnte seine Mission in der Alpenrepublik beendet sein.
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Horst Hrubesch: Sechs Spieler des aktuellen WM-Kaders wurden im vergangenen Jahr unter der Regie von Hrubesch U21-Europameister. Das ehemalige Kopfballungeheuer kennt also Özil, Khedira & Co. bestens - ob ihn das alleine zum Job des Bundestrainers befähigt?
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Rainer Adrion: Der Schwabe ist Hrubeschs Nachfolger als U21-Trainer. Bisher halten sich die Erfolge beim Neuaufbau der Nachwuchsmannschaft in Grenzen. Dennoch: Adrion käme aus dem eigenen (DFB-)Stall und kennt den Laden ganz genau.
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Aber auch in der Bundesliga gibt es einige Kandidaten, die für den Job des Bundestrainers in Frage kämen. So zum Beispiel Louis van Gaal. Der Bayern-Trainer macht keinen Hehl daraus, dass ihn das Amt des Bundestrainers reizen würde. Van Gaal hat schon einmal gesagt, dass er "gerne Coach der Nationalmannschaft werden will". Er begründete dies mit der "Qualität der deutschen Fußballer, die immer 90 Minuten konzentriert Fußball spielen".
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Felix Magath: Wo Trainer Magath unter Vertrag steht, da ist mittlerweile Erfolg! Das war in den vergangenen Jahren in Stuttgart, Wolfsburg und aktuell Gelsenkirchen der Fall. Warum also nicht auch in der DFB-Zentrale in Frankfurt?
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Jürgen Klopp: Der Trainer von Borussia Dortmund gilt als Kumpeltyp und ausgewiesener Fußball-Experte, was er seit Jahren bei diversen TV-Jobs unter Beweis stellt. Klopps Beliebtheitsgrad in Fußball-Deutschland liegt gefühlt knapp unter dem von Franz Beckenbauer.

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