CL-Quali, Mittwochspiele

Celtic zerlegt Astana, Sevilla siegt auswärts - Favre muss zittern

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Lucien Favre braucht im Rückspiel gegen den SSC Neapel ein kleines Wunder.

Celtic Glasgow wird mit großer Wahrscheinlichkeit in der Gruppenphase der Champions League spielen. Auch der FC Sevilla gewann sein Hinspiel in der Quali.

Glasgow - Dem langjährigen Bundesliga-Trainer Lucien Favre droht mit OGC Nizza in der Qualifikation zur Champions League das Aus. Der viermalige französische Meister verlor das Playoff-Hinspiel beim SSC Neapel mit 0:2 (0:1) und steht damit im Rückspiel am kommenden Dienstag vor einer ganz schweren Aufgabe.

Dries Mertens (13.) und Jorginho (70./Foulelfmeter) trafen für den zweimaligen italienischen Meister. Die ohne Mario Balotelli und Wesley Sneijder angetretenen Gäste waren in der Offensive zu harmlos und beendeten das Spiel nach der Roten Karte gegen Vincent Koziello (79./grobes Foulspiel) und Gelb-Rot gegen Alessane Plea (81./Meckern) in doppelter Unterzahl.

Ex-Nationalspieler Marko Marin darf unterdessen mit Olympiakos Piräus auf die Teilnahme an der lukrativen Gruppenphase in der Königsklasse hoffen. Der griechische Rekordmeister bezwang den kroatischen Champion HNK Rijeka mit 2:1 (0:1). Araujo Heber (42.) brachte die Gäste in Führung, Vadis Odjidja-Ofoe (66.) glich für Piräus aus. Leonard Zuta (83./Handspiel) sah bei Rijeka in der Schlussphase Gelb-Rot. In Überzahl sorgte Jacques-Alaixys Romão (90.+3) für den Heimsieg. Marin wurde in der 75. Minute ausgewechselt.

Beste Aussichten auf die Gruppenphase hat Celtic Glasgow (5:0 gegen FK Astana), auch der FC Sevilla (2:1 bei Istanbul Basaksehir) hat vor dem Rückspiel zu Hause gute Chancen.

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