Die Dienstags-Spiele im DFB-Pokal im Telegramm

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Die wiedererstarkten Dortmunder wollen auch im Pokal ihre verbesserte Form beweisen. Foto: Federico Gambarini

Düsseldorf (dpa) - Zum Auftakt des Achtelfinales im DFB-Pokal fordert heute Abend unter anderem Drittligist Dynamo Dresden Borussia Dortmund.

Die Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern und VfR Aalen spielen gegen die Bundesligisten Bayer Leverkusen und 1899 Hoffenheim. Im einzigen Erstliga-Duell spielt der SC Freiburg gegen den 1. FC Köln.

Bayer Leverkusen - 1. FC Kaiserslautern (19.00 Uhr)

Bayer Leverkusen: Ohne Lars Bender muss Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Kaiserslautern antreten. Der Mittelfeldspieler fällt wegen einer Knöchelprellung aus. Zudem fehlt der gesperrte Südkoreaner Heung-Min Son.

1. FC Kaiserslautern: Im vergangenen Jahr gelang dem FCK in Leverkusen eine 1:0-Sensation im Viertelfinale. Doch diesmal sind die "Roten Teufel" skeptischer. Zumal die Abwehrspieler Dominique Heintz und Chris Löwe beim Zweitligisten verletzt ausfallen.

VfR Aalen - 1899 Hoffenheim (19.00 Uhr)

VfR Aalen: Trainer Ruthenbeck ist realistisch: "Wenn alle Hoffenheimer 100 Prozent abrufen, werden wir es nicht schaffen." Der vom Abstieg bedrohte Zweitligist lauert dennoch auf seine Chance. Für den Erstligisten Hannover 96 war Aalen schon Endstation.

1899 Hoffenheim: "Tausendprozentig" will sich Hoffenheim auf das Spiel beim Außenseiter VfR Aalen vorbereiten, sagte Trainer Markus Gisdol. Ersatzkeeper Jens Grahl, Tarik Elyounoussi und Sven Schipplock könnten in die Startformation des Bundesligisten rücken.

SC Freiburg - 1. FC Köln (20.30 Uhr)

SC Freiburg: Freiburg ist Vorletzter der Bundesliga und steckt mitten im Abstiegskampf - das Pokalspiel gegen den direkten Konkurrenten Köln empfindet Trainer Streich dennoch nicht als unnötige Belastung. Mit "Freude und Verve zur Sache gehen" sollen seine Spieler.

1. FC Köln: Ohne den gesperrten Slawomir Peszko sowie die Langzeitverletzten Patrick Helmes und Yannick Gerhardt bestreitet der 1. FC Köln sein Pokalspiel beim Ligakonkurrenten SC Freiburg.

Dynamo Dresden - Borussia Dortmund (20.30 Uhr)

Dynamo Dresden: Der Drittligist hat pünktlich zum Hit gegen Dortmund seine Krise überwunden. 14-Tore-Mann Justin Eilers sorgte zuletzt mit einem Hattrick gegen Jahn Regensburg für den ersten Sieg nach vier Niederlagen. Im Pokal hatten die Dresdner zuvor den FC Schalke 04 und den VfL Bochum eliminiert.

Borussia Dortmund: Trotz anhaltender Terminhatz plant BVB-Trainer Jürgen Klopp keinen großen Umbau seines Teams. Für den leicht angeschlagenen Nuri Sahin könnten Sven Bender oder Sebastian Kehl nachrücken. Ob Sokratis wieder zum Kader zählt, ist offen.

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