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Eintracht: Mit dieser Startelf soll Spitzenreiter Leipzig gestürzt werden

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Sebastian Rode (r) jubelt mit Almamy Toure (M) und Goncalo Paciencia.

Eintracht Frankfurt trifft auf Spitzenreiter RB Leipzig. Mit dieser Startelf will Trainer Hütter in die Partie gehen.

  • Eintracht Frankfurt empfängt RB Leipzig
  • Viererkette der SGE bleibt unverändert
  • Bas Dost hat im Sturm die Nase vorne

Frankfurt - Auf Eintracht Frankfurt wartet eine anspruchsvolle Aufgabe in der Fußball-Bundesliga. Tabellenführer RB Leipzig ist zu Gast in der Frankfurter Commerzbank Arena und wird versuchen, die Punkte zu entführen. Die SGE aber alles in die Waagschale werfen, um den Spitzenreiter zu stürzen. 

Eintracht Frankfurt: Hütter kann aus dem Vollen schöpfen

Trainer Adi Hütter kann fast aus dem Vollen schöpfen, was den Kader betrifft. Lediglich die Langzeitverletzten Gelson Fernandes, Lucas Torro und Marco Russ stehen nicht zur Verfügung und für den wieder ins Training eingestiegenen Daichi Kamada kommt die Partie wohl etwas zu früh. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Mittelfeldspieler Sebastian Rode, der unter der Woche im Training einen Schlag abbekommen hatte und die Einheit vorzeitig abbrechen musste. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der 29-Jährige gegen RB Leipzig einsatzbereit sein wird. 

Im Tor feierte Kevin Trapp in Hoffenheim sein Debüt und hinterließ einen hervorragenden Eintrag. Von der Schulterverletzung, die er sich in der Hinrunde zugezogen hatte, ist nichts mehr spüren. Er ist wieder die klare Nummer eins im Kasten von Eintracht Frankfurt und wird deshalb auch gegen RB Leipzig zwischen den Pfosten stehen.

Die neu formierte Viererkette wird höchstwahrscheinlich in der gleichen Besetzung auflaufen, wie beim Gastspiel in Hoffenheim. Das Innenverteidiger-Paar Martin Hinteregger und David Abraham harmonierte sehr gut mit den beiden Außenverteidigern Almany Toure und Evan N‘Dicka, sodass Hütter keinen Anlass sieht, das Personal in der Abwehr auszutauschen. Gegen offensivstarke Leipziger steht die Defensive aber vor einer anspruchsvollen Aufgabe.

Eintracht Frankfurt: Sow und Rode erneut in der Zentrale

Im Mittelfeld überzeugten Sebastian Rode und Djibril Sow in der Zentrale. Vor allem der Schweizer hatte eine überragende Zweikampfquote und beide Akteure gingen lange Wege und machten viele Kilometer in den 90 Minuten. Nur wenn Rode tatsächlich verletzungsbedingt ausfällt, könnte Makoto Hasebe in die erste Elf rutschen. Auf der linken Außenbahn geht kein Weg an Filip Kostic vorbei. Der Serbe ist Führungsspieler, Leistungsträger und unverzichtbar für Eintracht Frankfurt. Rechts hat sich Timothy Chandler erst einmal festgespielt und bekommt den Vorzug vor Danny da Costa. 

Hängende Spitze wird erneut Mijat Gacinovic sein, der in Hoffenheim nicht wiederzuerkennen war im Vergleich zur Hinrunde. Er sprühte vor Ideen und bereitete den Treffer zum 0:1 mustergültig vor. Als einzige Spitze wird erneut Bas Dost agieren, der gegen die TSG viel arbeitete, sich aufrieb und mit dem Treffer zur Führung selbst belohnte. Andre Silva und Goncalo Paciencia lauern auf ihre Chance, müssen sich aber erst einmal hinter dem Niederländer anstellen.

Von Sascha Mehr

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