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Eintracht Frankfurt: Hasebe wieder fit - Rode bricht Training ab

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Eintracht-Profi Sebastian Rode.

Sebastian Rode musste das Training abbrechen. Wieder fit ist dagegen Makoto Hasebe, der die ganze Einheit absolvierte.

  • Makoto Hasebe wieder im Training von Eintracht Frankfurt
  • Sebastian Rode muss Training abbrechen
  • Daichi Kamada trainiert individuell

Frankfurt - Eintracht Frankfurt bereitet sich nach dem Sieg in Hoffenheim auf das nächste Pflichtspiel vor. Gegner in der Bundesliga ist am Samstag Spitzenreiter RB Leipzig, der in der heimischen Commerzbank Arena empfangen wird. Zurück auf dem Trainingsplatz ist Makoto Hasebe, der das Spiel im Kraichgau wegen eines Magen-Darm-Effekts verpasste. Der Japaner konnte die gesamte Einheit absolvieren und ist bereit für das Spiel gegen Leipzig. Für ihn wird es wahrscheinlich aber nur für einen Platz auf der Bank reichen, da Hütter seine erfolgreiche Mannschaft nicht großartig umbauen wird.

Eintracht Frankfurt: Rode muss Training abbrechen

Das Training abbrechen musste dagegen Mittelfeldspieler Sebastian Rode, der scheinbar einen Schlag abbekommen hatte und vorsorglich in die Kabine ging. Ein Einsatz am Samstag ist aber nicht in Gefahr. Es ist davon auszugehen, dass Trainer Hütter wieder auf das Duo Rode und Sow im zentralen Mittelfeld setzen wird, das gegen Hoffenheim zu überzeugen wusste. 

Eintracht Frankfurt: Kamada mit individuellem Training

Noch nicht zurück im Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt, aber zumindest wieder auf dem Platz, befindet sich Mittelfeldspieler Daichi Kamada. Der Japaner absolvierte nach seinem Bänderriss, den er sich im Testspiel gegen Hertha BSC zugezogen hatte, ein individuelles Training. Das Spiel gegen RB Leipzig wird der Offensivspieler mit großer Wahrscheinlichkeit noch verpassen. Wann genau Kamada wieder am Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt teilnehmen kann, ist noch unklar. 

Kevin Trapp, der sein Pflichtspiel-Comeback in Hoffenheim gegeben hatte, hinterließ einen guten Eindruck. Von seiner Schulterverletzung, die er sich im vergangenen Herbst zugezogen hatte, ist ihm nichts mehr anzumerken. Sein Kontrahent Frederik Rönnow saß nach seiner auskurierten Sehnenverletzung wieder auf der Bank von Eintracht Frankfurt.

Eintracht Frankfurt: Keine großen Änderungen in Startelf erwartet

Bis auf Kamada kann Adi Hütter also aus dem Vollen schöpfen gegen den Tabellenführer der Fußball-Bundesliga. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass sich die Startelf von Eintracht Frankfurt groß ändern wird.

Von Sascha Mehr

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