Pechvogel bleibt kämpferisch

Badstuber verlässt Krankenhaus: "Blicke positiv nach vorne"

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Holger Badstuber ist und bleibt ein Kämpfer.

München - Bayern Münchens Pechvogel Holger Badstuber hat sich nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus kämpferisch gezeigt.

„Natürlich war das auch für mich ein großer Schock, aber ich blicke positiv nach vorne. Ich werde wiederkommen - das kann ich allen versprechen“, sagte der 26 Jahre alte Abwehrspieler am Montag. Schon zuvor hatte er getwittert: „Einmal ein Kämpfer, immer ein Kämpfer. Jetzt erst recht!“

Badstuber durfte nach der Operation am verletzten Sprunggelenk am Montag das Krankenhaus wieder verlassen. „Ich freue mich, dass ich jetzt nach Hause kann“, sagte er fcb.de. Der Nationalspieler hatte sich am Samstag im Abschlusstraining vor dem Derby beim FC Augsburg (3:1) das Sprunggelenk gebrochen und fällt wohl für den Rest der Saison aus.

Sammer will Pechsträhne "irgendwie zusammen weggrätschen"

Die erneute Verletzung des Innenverteidigers hatte die Bayern geschockt. In Augsburg waren sie in roten T-Shirts mit Badstubers Namen, dessen Rückennummer 28 und der Aufschrift „Wir sind bei dir. Du schaffst es wieder“ aufgelaufen.

Sportvorstand Matthias Sammer hatte nach dem Augsburg-Spiel von einem „glatten Bruch“ gesprochen. Der sei „gut versorgt und es ist absehbar, wann er wieder zurückkehren kann. Und dann werden wir die Pechsträhne irgendwie zusammen weggrätschen.“ Man müsse nun „abwarten“, ob Badstuber bis zum Saisonende ausfalle, so Sammer weiter: „Es gibt Spieler mit unterschiedlichen Heilungsverläufen bei gleichen Verletzungen. Wir sollten uns gar kein Zeitfenster geben, außer, dass wir eben davon überzeugt sind, dass es komplett ausheilen wird.“

sid

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