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FC Bayern München: Neuzugang absolviert den Medizincheck

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Steht vor einem Wechsel von Ajax zu den Bayern: Ryan Gravenberch.
Steht vor einem Wechsel von Ajax zu den Bayern: Ryan Gravenberch. © Maurice Van Steen/ANP/dpa

Kürzlich klärten die Bayern die vertraglichen Details mit Ryan Gravenberch. Nun absolviert er den Medizincheck und wird dann den Vertrag unterschreiben.

München ‒ Heute könnte der nächste Transfer des FC Bayern München offiziell gemacht werden. Nach Bild-Informationen ist Ryan Gravenberch bereits in München, um dort den Medizincheck zu absolvieren. Anschließend wird der Spieler von Ajax Amsterdam demnach seinen Vertrag bei den Bayern unterschreiben. Dieser soll bis 2027 gültig sein.

Nach Informationen der Bild wird zunächst eine Ablöse von 18,5 Millionen Euro fällig. Durch Bonus-Zahlungen können weitere 5,5 Millionen Euro hinzukommen. Außerdem konnte sich Ajax eine Weiterverkaufsbeteiligung von 7,5 Prozent sichern.

FC Bayern München: Gravenberch als Alternative zu Kimmich und Goretzka

In München wird Gravenberch den Kaderplatz von Corentin Tolisso einnehmen. Der Vertrag des Franzosen war ausgelaufen. Gestern verabschiedeten die Bayern ihren einstigen Rekordeinkauf offiziell. Bei den Bayern wird Gravenberch den Konkurrenzkampf mit Joshua Kimmich und Leon Goretzka im zentralen Mittelfeld aufnehmen müssen.

Der Niederländer wurde in der Jugend von Ajax Amsterdam ausgebildet und absolvierte, trotz seines jungen Alters von 20 Jahren, schon über 100 Spiele für die erste Mannschaft. Außerdem durfte er schon zehnmal das Trikot der niederländischen Nationalmannschaft tragen.

Mit Gravenberch holen die Bayern in diesem Sommer bereits den zweiten Spieler vom niederländischen Meister Ajax Amsterdam. Vor ihm hatte bereits Rechtsverteidiger Noussair Mazraoui bei seinem „Traumclub“ Bayern München einen Vertrag unterschrieben. Die Bayern sind dennoch auf der Suche nach weiteren Verstärkungen. Gerade wenn Leistungsträger wie Serge Gnabry oder Robert Lewandowski noch gehen, braucht es Neuzugänge für die Offensive. (Jan Oeftger)

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