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FC Bayern München: Sommer-Transfergerüchte 2018 und aktuelle News

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Welche Spieler kommen im Sommer 2018 zum FC Bayern München? Wer verlässt den Verein? Alle Transfergerüchte im Überblick.

Transfergerüchte und aktuelle News zum FC Bayern München: Welche Spieler verpflichten die Bayern im Sommer 2018? Wer verlässt München? Alle Infos.

München - Für den FC Bayern könnte es ein heißer Transfersommer werden. Die WM 2018 in Russland ermöglicht den Spielern ein Schaulaufen für die Bosse der großen internationalen Vereine. So verlor der deutsche Rekordmeister vor vier Jahren einen Leistungsträger, als der frischgebackene Weltmeister Toni Kroos unmittelbar nach dem Turnier zu Real Madrid wechselte - und zwar kurz, nachdem sich das Sommer-Transferfenster geöffnet hatte. Folgt man den aktuellen Transfergerüchten, dann liebäugeln Spieler wie Robert Lewandowski und David Alaba offenbar mit einem neuen Arbeitgeber. 

Sollte sich einer der beiden Profis aus München verabschieden so müsste der FC Bayern auf deren Positionen nachrüsten - und zwar mit einem echten Kaliber. Lewandowski gilt nicht wenigen Experten als bester Stürmer der Welt. Sein Weggang würde die Transfergerüchte-Küche befeuern. Logischerweise müssten die Bayern-Bosse als adäquaten Ersatz einen echten Top-Spieler verpflichten.

Man darf auch davon ausgehen, dass Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic die WM 2018 als eine Art Vorführsalon sehen, in dem sie die besten Spieler der Welt begutachten können. Gut möglich, dass sie in Sachen Transfers im Juni oder Juli auf einen Durchstarter aufmerksam werden, den sie aktuell gar nicht auf dem Zettel haben.

Aber schon vor der Weltmeisterschaft kochen die Transfergerüchte hoch. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass die Bayern-Bosse schon jetzt mit anderen Vereinen in Verhandlungen stehen. Vielleicht klingelt an der Säbener Straße demnächst auch das Telefon und ein Herr namens Florentino Pérez (Präsident von Real Madrid) oder Josep Maria Bartomeu (Präsident des FC Barcelona) bittet um ein diskretes Gespräch mit dem Vorstandsboss. 

Wie haben alle Transfergerüchte und aktuellen News zum FC Bayern München im Sommer 2018 zusammengefasst.

Wie lange ist das Sommer-Transferfenster 2018 für den FC Bayern München geöffnet?

Zwei Monate hat der FC Bayern München im Sommer 2018 Zeit, um neue Spieler aus dem In- und Ausland zu verpflichten oder Spieler an andere (Bundesliga-)Vereine zu verkaufen oder auszuleihen.

  • Ab Sonntag, 1. Juli 2018, dürfen Spieler offiziell in die oder innerhalb der Bundesliga wechseln.
  • Das Sommer-Transferfenster ist bis zum Freitag, 31. August 2018, um 18.00 Uhr (deutscher Zeit) geöffnet.
  • Der FC Bayern kann Spieler nach dem 31. August weiterhin in Länder verkaufen, in denen das Transferfenster noch offen ist.

Aktuelle News zum FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Sommer 2018

Abwehr:

Spieler

Geburtsdatum

Nationalität

Position

Verein

Marktwert*

Jonas Hector

27. Mai 1990

Deutschland

Linker Verteidiger

1. FC Köln

18 Millionen Euro

Fabricio Bustos

28. April 1996

Argentinien

Rechter Verteidiger

CA Independiente

4 Millionen Euro

Gabriele Corbo

11. Januar 2000

Italien

Innenverteidiger

Spezia Calcio

100.000 Euro

Samuel Umtiti

14. November 1993

Frankreich

Innenverteidiger

FC Barcelona

60 Millionen Euro

Leonardo Bonucci

1. Mai 1987

Italien

Innenverteidiger

AC Mailand

35 Millionen Euro

Kevin Vogt

1. Juli 1991

Deutschland

Innenverteidiger

TSG 1899 Hoffenheim

8 Millionen Euro

Alex Telles

15. Dezember 1992

Brasilien

Linker Verteidiger

FC Porto

25 Millionen Euro

Benjamin Pavard

28. März 1996

Frankreich

Innenverteidiger

VfB Stuttgart

40 Millionen Euro

Mittelfeld:

Spieler

Geburtsdatum

Nationalität

Position

Verein

Marktwert*

Emil Forsberg

23. Oktober 1991

Schweden

Offensives Mittelfeld

RB Leipzig

25 Millionen

Amin Younes

6. August 1993

Deutschland/Libanon

Linksaußen

Ajax Amsterdam

6,5 Millionen Euro

Gareth Bale

16. Juli 1989

Wales (Großbritannien)

Rechtsaußen

Real Madrid

75 Millionen Euro

Christian Pulisic

18. September 1998

USA

Rechtsaußen

Borussia Dortmund

45 Millionen Euro

Julian Draxler

20. September 1993

Deutschland

Linksaußen

Paris Saint-Germain

40 Millionen Euro

Florian Thauvin

26. Januar 1993

Frankreich

Rechtsaußen

Olympique Marseille

28 Millionen Euro

Malcom

26. Februar 1997

Brasilien

Rechtsaußen

FC Girondins Bordeaux

30 Millionen Euro

Yannick Carrasco

4. September 1993

Belgien

Linksaußen

Dalian Yifang

30 Millionen Euro

Ryan Sessegnon

18. Mai 2000

England (Großbritannien)

Linkes Mittelfeld

FC Fulham

25 Millionen Euro

Kenedy

8. Februar 1996

Brasilien

Linkes Mittelfeld

FC Chelsea

7 Millionen Euro

Leon Bailey

9. August 1997

Jamaika

Linksaußen

Bayer 04 Leverkusen

45 Millionen Euro

Richarlison

10. Mai 1997

Brasilien

Linksaußen

FC Watford

20 Millionen Euro

Ante Rebic

21. September 1993

Kroatien

Linksaußen

Eintracht Frankfurt

8,5 Millionen Euro

Nabil Fekir

18. Juli 1993

Frankreich

Offensives Mittelfeld

Olympique Lyon

50 Millionen Euro

Julian Brandt

2. Mai 1996

Deutschland

Linksaußen

Bayer 04 Leverkusen

45 Millionen Euro

Alphonso Davies

2. November 2000

Kanada

Linksaußen

Vancouver Whitecaps

800.000 Euro

Anthony Martial

5. Dezember 1995

Frankreich

Linksaußen

Manchester United

65 Millionen Euro

Ivan Perisic

2. Februar 1989

Kroatien

Linksaußen

Inter Mailand

45 Millionen Euro

Cengiz Ünder

14. Juli 1997

Türkei

Rechtsaußen

AS Rom

27 Millionen Euro

Angriff:

Spieler

Geburtsdatum

Nationalität

Position

Verein

Marktwert*

Jann-Fiete Arp

6. Januar 2000

Deutschland

Mittelstürmer

Hamburger SV

7,50 Millionen Euro

Antoine Griezmann

21. März 1991

Frankreich

Mittelstürmer

Atlético Madrid

100 Millionen Euro

Mauro Icardi

19. Februar 1993

Argentinien/Italien

Mittelstürmer

Inter Mailand

75 Millionen Euro

Rhian Brewster

1. April 2000

England

Mittelstürmer

FC Liverpool U23

k.A.

Rodrigo Moreno

6. März 1991

Spanien

Mittelstürmer

FC Valencia

25 Millionen Euro

Timo Werner

6. März 1996

Deutschland

Mittelstürmer

RB Leipzig

60 Millionen Euro

Transfergerüchte: Verlassen diese Spieler im Sommer 2018 den FC Bayern München?

Abwehr:

Spieler

Geburtstdatum

Nationalität

Position

neuer Verein

Marktwert*

Jerome Boateng

3. September 1988

Deutschland

Innenverteidiger

Manchester City, Manchester United, Real Madrid, FC Barcelona

35 Millionen Euro

David Alaba

24. Juni 1992

Österreich

Linksverteidiger

Real Madrid, FC Barcelona

38 Millionen Euro

Juan Bernat

1. März 1993

Spanien

Linksverteidiger

Juventus Turin, Galatasaray Istanbul, FC Everton

12 Millionen Euro

Mittelfeld:

Spieler

Geburtstdatum

Nationalität

Position

neuer Verein

Marktwert*

Arturo Vidal

22. Mai 1987

Chile

Zentrales Mittelfeld

AC Mailand, Inter Mailand

35 Millionen Euro

James Rodriguez

12. Juli 1991

Kolumbien

Offensives Mittelfeld

Manchester United

50 Millionen Euro

Thiago Alcantara

11. April 1991

Spanien

Offensives Mittelfeld

FC Barcelona, Real Madrid, Atletico Madrid

50 Millionen Euro

Corentin Tolisso

3. August 1994

Frankreich

Zentrales Mittelfeld

FC Arsenal

40 Millionen Euro

Javi Martínez

2. September 1988

Spanien

Defensives Mittelfeld

SSC Neapel

40 Millionen Euro

Kingsley Coman

13. Juni 1996

Frankreich

Linksaußen

FC Arsenal

50 Millionen Euro

Angriff:

Spieler

Geburtstdatum

Nationalität

Position

neuer Verein

Marktwert*

Robert Lewandowski

21. August 1988

Polen

Stürmer

Real Madrid, Manchester United

80 Millionen Euro

Transfergerüchte beim FC Bayern München: Diese Spieler wechselten zu einem anderen Verein

Spieler

Geburtstdatum

Nationalität

Position

alter Verein

neuer Verein

Omar Mascarell

2. Februar 1993

Spanien

Defensives Mittelfeld

Eintracht Frankfurt

FC Schalke 04

*Alle Marktwert-Angaben basieren auf den Zahlen von transfermarkt.de.

Transfergerüchte beim FC Bayern München: Erleben wir im Sommer 2018 einen Top-Transfer?

Das hängt vermutlich in erster Linie vom Verlauf der WM 2018 in Russland ab. Wenn Spieler wie Robert Lewandowski (Polen), Corentin Tolisso, Kingsley Coman (beide Frankreich) oder Thiago (Spanien) überragend aufspielen, dann könnten auch Mega-Angebote von großen Vereinen kommen. Seit Paris St. Germain im vergangenen Sommer die Transfer-Schallmauer durchbrach und den Brasilianer Neymar für 222 Millionen Euro holte, ist Vieles vorstellbar. Also auch ein 150-Millionen-Angebot für Lewy. Oder 100 Millionen für Coman. Wer das für lächerlich hält, sollte sich daran erinnern, dass Ousmane Dembélé für 105 Millionen Euro vom BVB zum FC Barcelona wechselte. 

Kann der FC Bayern solchen Offerten widerstehen? Sollte ein Leistungsträger den Klub nach der WM verlassen, dann müssen die Bayern nachrüsten. Klar ist: Für 20 Millionen kommt kein adäquater Ersatz.

Transfergerüchte beim FC Bayern München: Hoeneß gegen 100-Millionen-Transfer

Nun ist Bayern-Präsident Uli Hoeneß bekanntlich kein Freund astronomischer Ablösen. Bayerns Rekord-Transfer war Corentin Tolisso, der mit kolportierten 41,5 Millionen weniger als ein Fünftel von Neymar kostete. Zum Vergleich: Bayerns Ex-Trainer Pep Guardiola, mittlerweile in Diensten von Manchester City, durfte einen Aymeric Laporte für 65 Millionen holen. Und nein: Der Mann ist kein Superstar. Auch bei Jürgen Klopps aktuellem Verein wird mit sensationellen Summen gewirtschaftet. So wechselte Abwehrmann Virgil van Dijk für 80 Millionen Euro Ablöse vom FC Southampton zum FC Liverpool. Ebenfalls kein Superstar.

Geht es nach Hoeneß, so wird es in diesem Sommer beim FC Bayern definitiv keinen Mega-Transfer geben. Am Rande der Meisterfeier (einen Tag nach dem verlorenen DFB-Pokal-Finale) sagte der Präsident: "Einen 100-Millionen-Transfer werden wir dieses Jahr sicher nicht machen." Stattdessen werde der FC Bayern sein vorhandenes Personal „dazu bringen müssen, besser zu spielen” als gegen Pokal-Final-Gegner Eintracht Frankfurt, ergänzte Hoeneß.

Für ihn gilt: Spieler in die Pflicht nehmen, statt nachrüsten: „Wir brauchen den einen oder anderen Spieler, der in den wichtigen Spielen Höchstleistungen bringt – und nicht, wenn wir gegen die schwachen Gegner spielen, daran müssen wir arbeiten.” Damit stichelte Hoeneß wohl gegen Robert Lewandowski und Thiago, die vor allem im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid auffallend unauffällig blieben.

Schon in der Vergangenheit wetterte Hoeneß gegen den „Transfer-Wahnsinn“. Beim Weihnachtstreffen mit dem Fanklub "Schießamer Red-White Dynamite" sagte er: „Da wir uns außerstande sehen, einen Neymar, den ich übrigens gar nicht für so gut finde, für 220 Millionen oder einen Mbappe, den ich richtig gut finde, für 180 zu kaufen, müssen wir uns einfach so eine Mischung vorstellen. Wir werden sicherlich auf den Positionen, auf denen wir Bedarf sehen, auch mal einen größeren Transfer machen. Ich denke, da wird es auch mal Transfers von 50, 60 oder 70 Millionen geben. Aber gleichzeitig das Nachwuchs-Leistungszentrum ganz stark forcieren."

Bekanntlich hat der Rekordmeister 70 Millionen in die Kaderschmiede „FC Bayern Campus“ an der Ingolstädter Straße investiert. Dort trainieren von der U 9 bis zur U 19 alle Nachwuchsteams des FC Bayern. Der Plan: In Zukunft sollen wieder Nachwuchskicker den Sprung ins Bundesliga-Team schaffen. Dennoch kann sich der FC Bayern deswegen nicht aus dem Transfer-Geschäft zurückziehen. So musste Jochen Sauer, der Leiter des FCB-Campus, im tz-Interview einräumen*: „Wir werden nicht jedes Jahr einen Superstar ausbilden können, der am Ende einen Marktwert von 100 Millionen hat. Und wir werden auch nicht jedes Jahr einen Spieler für die Profi-Mannschaft entwickeln können, der von jetzt auf gleich in der Startelf steht.“

Auch Hoeneß ist bewusst, dass der FC Bayern im Sommer 2018 noch keine Verstärkung aus dem  „FC Bayern Campus“ einkalkulieren kann. Beim Weihnachtstreffen sagte er: „Ich bin überzeugt, dass wir spätestens in zwei bis vier Jahren, ein, zwei, drei Spieler aus diesem Bereich in die erste Mannschaft integrieren können.“

Für Hoeneß‘ Kritik an den internationalen Rekordtransfers spricht immerhin die Tatsache, dass PSG mit 220-Millionen-Mann Neymar im Achtelfinale der Champions League rausflog.

Ob Uli Hoeneß sich bei diesen Bildern lachend auf die Schenkel geklopft hat? Trotz der 220-Millionen-Ablöse für Neymar flog PSG im Achtelfinale der Champions League raus.

Transfergerüchte beim FC Bayern München: Hoeneß kontra Rummenigge?

Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge steht in Sachen Transfers für eine ganz andere Philosophie als Präsident Hoeneß. 

Nur zwei Tage vor Hoeneß Absage an einen 100-Millionen-Transfer kündigte Rummenigge bei der Veranstaltung „BILD100Sport“ an, in Zukunft auch nach teureren Spielern Ausschau zu halten. Er sagte: „Wir haben kein Limit. Wenn wir einen Spieler unbedingt wollen und der kostet 80 oder 90 Millionen, werden wir irgendwann springen müssen. Ob wir dieses Jahr springen oder nächstes, weiß ich nicht. Aber wir werden irgendwann springen.”

Es war nicht das erste Mal, dass Rummenigge über einen möglichen Mega-Transfer sprach. Wann denn der erste 100-Millionen-Spieler kommen werde, wurde der Vorstandsboss in einem Interview mit dem Magazin GQ gefragt. „Dann, wenn es notwendig ist“, lautete die Antwort. Der globale Markt bestimme den Preis und „wenn du weiterhin qualitativ auf dem Niveau spielen willst, auf dem wir spielen, dann werden wir auch darüber nachzudenken haben.“

Mit Uli Hoeneß, der ja bekanntermaßen nicht als Fan solcher Transfers gilt, habe er auch schon eine Diskussion zu diesem Thema geführt, erzählte Rummenigge im Interview. „Wir kommen ja aus Zeiten, wo das alles unvorstellbar war.“

Kann gut sein, dass die beiden in diesem Sommer noch öfter über dieses Thema sprechen werden. Möglicherweise wird es dann auch etwas lauter. Nach der Rückkehr von Trainer Jupp Heynckes trugen Rummenigge und Hoeneß ihre Meinungsverschiedenheiten nicht mehr in der Öffentlichkeit aus. Kommt es wegen der Transferpolitik sogar zu einem Machtkampf zwischen den beiden Alphatieren? 

Transfergerüchte beim FC Bayern München: Nachfolger für Robben und Ribéry?

Fragt sich abschließend noch, wer eigentlich die Nachfolge von Franck Ribéry und Arjen Robben (beide 34) antreten soll. Beide sind fußballerisch schon im vorgerückten Alter. Zudem laufen ihre Verträge zum Ende der Saison aus. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden diese verlängert, aber wohl nicht mehr für vier oder fünf Jahre. In nicht allzu ferner Zukunft braucht der FC Bayern Nachfolger für Ribéry und Robben. Verschiedene Namen für eine neue Flügelzange werden bereits gehandelt (egal wie wahrscheinlich ein Transfer ist): Gareth Bale, Alexis Sanchez, Julian Draxler oder Malcom.

Fußball-Fans dürfen sich schon freuen: Dieser Transfer-Sommer wird beim FC Bayern München sicher der spannendste seit Jahren! An entsprechenden Transfergerüchten wird es definitiv nicht mangeln.

Während das Transferfenster noch offen ist, hat der neue Trainer bereits den Dienst angetreten. Bei tz.de* erfahren Sie, was Niko Kovac in der Pressekonferenz zum Trainingsauftakt gesagt hat.

tz.de* ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

fro

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