Italiens Elf im Porträt: Einer singt die Hymne besonders laut und falsch

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Der Weg ins Finale führt für Deutschland über Italien. Wir stellen das Team vor
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Gianluigi Buffon: Der Kapitän ist auch der unangefochtene Chef. Seine Ruhe und Gelassenheit sind für die Azzurri wichtig. Der Juve-Star ist einer von vier Weltmeistern von 2006 im Team. Keiner singt die Nationalhymne so inbrünstig wie er. Mit geschlossenen Augen schmettert er lautstark die Hymne „Fratelli d'Italia“ (Brüder Italiens) - und liegt bei manchem Ton daneben.
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Ignazio Abate: Der rechte Außenverteidiger des AC Mailand ist mit 25 Jahren und erst vier Länderspielen ein Youngster in der Squadra Azzurra. Sein Einsatzwille ist immer tadellos, sein Technik gilt allerdings als begrenzt.
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Andrea Barzagli: Der Innenverteidiger von Juventus Turin stand schon in Italiens Weltmeister-Team 2006 in Berlin. Der einzige Italiener mit Bundesliga-Erfahrung spielte für den VfL Wolfsburg. Mit seiner Routine und seiner Zweikampfstärke ist er eine feste Größe.
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Leonardo Bonucci: Mit Barzagli und Chiellini der dritte im Bunde aus der sattelfesten Juve-Abwehr. Der Innenverteidiger ließ sich auch durch seine Verwicklung in den Wettskandal nicht ablenken. Mit 1,90 Meter ist er bei hohen Bällen stark, mit Dribblern hat er Probleme.
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Giorgio Chiellini: Dass Juve ungeschlagen Meister wurde, war nicht zuletzt auch sein Verdienst. Gegen Deutschland übernimmt der 27-Jährige wieder die linke Abwehrseite. Bei Standardsituation kommt der 1,86 Meter große Verteidiger gerne nach vorne.
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Claudio Marchisio: Bei Juventus Turin und in der Nationalelf bildet der 26-Jährige mit Andrea Pirlo ein gigantisches Duo. Halblinks räumt er in der Defensive ab und stößt über Außen vor. Sein Dribblings sind gut, sein Distanzschüsse stark.
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Andrea Pirlo: Der Regisseur ist mit 33 Jahren in der Form seines Lebens. Schon bei der WM 2006 zog der schweigsame Weltklassefußballer die Fäden. Im vergangenen Sommer wechselte er vom AC Mailand zu Juventus Turin. Dort blühte er auf und führte Juve zum Meistertitel.
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Daniele De Rossi: 2006 fiel der damals 22-Jährige bei der WM in Deutschland mit seiner Rambo-Einlage im Spiel gegen die USA auf. Die Sperre von fünf Spielen war ihm eine Lektion fürs Leben. Bei der EM ist der geläuterte Star des AS Rom im Mittelfeld ein Eckpfeiler.

Italien im Porträt: Einer singt die Hymne besonders laut und falsch

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