Heynckes - wer noch? Wer käme als Bayern-Trainer in Frage und wer nicht?

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Louis van Gaal wird zum Saisonende den Trainerstuhl beim FC Bayern räumen. Und ER ist Topkandidat für seine Nachrfolge: Jupp Heynckes' Vertrag bei Bayer Leverkusen läuft am Saisonende aus, und bei der Verlängerung hat sich der Routinier bisher geziert. Bei einem Anruf seines Spezls Uli Hoeneß könnte er wohl kaum "Nein" sagen. Es gibt auch noch andere Kandidaten. Wir zeigen Ihnen ein paar Namen und schätzen ein, wie realistisch ein Engagement bei den Bayern wäre.
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Jürgen Klopp: Mit ihm war sich der FC Bayern einst fast einig. Zwischen Uli Hoeneß und Klopp gab es eine mündliche Absprache - doch am Ende holte der Rekordmeister doch lieber Jürgen Klinsmann. Nun würde man Klopp gerne nehmen - aber es ist fast ausgeschlossen, dass der will. Auch nicht für viel Geld, Ruhm und Ehre. Denn: Den Spaß, mit dem von ihm aufgebauten Team von Borussia Dortmund als Meister in der Champions League anzutreten, wird er sich nicht nehmen lassen.
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Oliver Kahn: Wenn ein Motivator gefordert wird, fällt meist im selben Atemzug der Name des Titans. Allerdings: Kahn studiert derzeit an der Privatuniversität Schloss Seeburg. Und: Er strebt nach eigener Aussage eher einen Management-Job als einen als Trainer an.
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Robin Dutt: Bei näherer Betrachtung hätte diese Lösung durchaus Charme. Dutt ist jung, frisch, unverbraucht - und doch erfahren. Der Freiburg-Trainer verfügt über riesige Fachkompetenz - und den Wunsch, eines Tages auch mal einen großen Club zu trainieren. Er sagte zu 11 Freunde: "Wenn man jetzt sagt, dass Thomas Tuchel, Mirko Slomka, Marco Kurz oder ich mit relativ wenig Geld bisher relativ viel erreicht haben, müssen wir erst mal beweisen, dass wir mit viel Geld auch viel erreichen." Aber reizen würde es ihn allemal, geht aus dem Interview hervor.
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Guus Hiddink: Der Niederländer hat den Ruf, überall wo er arbeitet, auch Erfolg zu haben. Auf seinen beiden letzten Stationen (Nationaltrainer in Russland und derzeit in der Türkei) geriet dieser Nimbus allerdings ein wenig ins Wanken. Dennoch: Hiddink ist ein Trainer von Weltformat, spricht deutsch und würde ins Anforderungsprofil der Bayern passen. Er gilt als offen und kommunikativ. Nachteil: Der 64-Jährige ist nach seinen diversen Engagements äußerst lukrative Verträge gewöhnt, was allerdings für den FC Bayern ja kein Problem darstellen muss ...
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Lothar Matthäus: Zu ihm nur einen Satz: Wenn der FC Bayern anrufen würde, würde er sicher nicht "Nein" sagen.
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Mirko Slomka: Ob der Hannover-Coach einer für Bayern wäre? Das ist sehr schwer einzuschätzen. Beim FC Schalke 04 hatte er zunächst Erfolg und musste dann doch rasch gehen. Hannover führte er in die Bundesliga-Spitzengruppe.
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Arsène Wenger: Ob den "ewigen Arsenal-Trainer" eine neue Herausforderung reizt? Das ist schwer einzuschätzen. Klar ist: Er ist ein Trainer von Weltrang - und er spricht fließend Deutsch. Aber: Er hat seinen Vertrag erst bis Juni 2014 verlängert.
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Winfried Schäfer: Nach diversen Wüsten-Ausflügen könnte den Kult-Trainer vielleicht mal wieder moderates Klima reizen. Aber der FC Bayern denkt wohl nicht mal über ihn nach.

Heynckes, Löw - wer noch? Wer käme als Bayern-Trainer in Frage und wer nicht?

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