Der aktuelle "Pfiff der Woche" aus Mönchengladbach:

Der Assistent mit den Adleraugen

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Dortmunds Trainer Thomas Tuchel (l) freut sich nach dem Spiel mit Dortmunds Marcel Schmelzer über den Sieg.

Mönchengladbach. Die 48. Minute hat es abseitstechnisch in sich im Borussenpark. Die gastgebenden Fohlen erzielen in dieser Situation die zwischenzeitliche 2:1-Führung und wähnen sich kurzzeitig auf der Siegerstraße.

Hauptdarsteller dieser Szene sind nicht etwa Schiedsrichter Wolfgang Stark oder (Eigen-)Torschütze Marcel Schmelzer. 

Der ehemalige Spitzen-Referee Marco Haase, seit 30 Jahren Unparteiischer und als Schiedsrichter und Assistent viele Jahre in der 3. und 4. Liga aktiv, analysiert die Szenen mit der Frage: Warum ist es zu dieser Entscheidung gekommen?

Der Hauptdarsteller, den der ehemalige Bundesliga-Referee Peter Gagelmann (Bremen), mit einem großen Lob versieht, steht am Rande des Geschehens. Und dieser Protagonist heißt Marco Achmüller, ist 37 Jahre alt, gelernter Speditionskaufmann und stammt aus Bad Füssing, einem malerischen Kurort im bayerischen Bäderdreieck. Der Fußball-Szene ist Marco Achmüller als einer der Top-Assistenten an der Linie bekannt, und zwar in der Bundesliga sowie auch auf UEFA- und FIFA-Ebene. 

Lesen Sie im aktuellen "Pfiff der Woche" bei az-online.de, warum sich anhand des Tores in der 48. Minute fast die gesamte Fußball-Regel Nummer 11 (Abseits) ableiten lässt, und die Szene damit ein Leckerbissen für die Lehrwarte bundesweit ist.

Von Marco Haase

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Marco Haase erläutert regelmäßig Schiedsrichterentscheidungen in Bundesliga und Champions League: Alle Pfiff-der-Woche-Kolumnen gibt es auf unserem Partner-Portal az-online.de.

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