Donnerstag: VfL Wolfsburg gegen Inter Mailand in Europa-League

Interview mit Hecking: "Personalentscheidungen waren richtig"

Erfolgreich in Wolfsburg: Dieter Hecking vor dem Europa-League-Achtelfinale gegen Inter Mailand. Foto: afp

Kassel. Vor dem Europa-League-Achtelfinale gegen Inter Mailand haben wir mit dem Wolfsburger Trainer Dieter Hecking gesprochen, der in den 80er-Jahren beim KSV Hessen spielte.

In der Saison 1985/86 hatte Hecking zu Hessen Kassel in die 2. Bundesliga gewechselt. Zusammen mit Lothar Sippel und unter Trainer Jörg Berger war er einer der Leistungsträger.

Herr Hecking, lässt sich die aktuelle Wolfsburger Erfolgsgeschichte erklären? 

Sommer 1985: Dieter Hecking unterschreibt unter den Augen des damaligen Vorsitzenden Peter Meyer-Tonndorf einen Vertrag beim KSV Hessen.

Hecking: Entscheidend ist es, die vorhandenen finanziellen Mittel sinnvoll einzusetzen. Und deshalb ist die Zusammenarbeit mit unserem Sportlichen Leiter Klaus Allofs so wichtig. Er hat die Erfahrung, die man braucht, um eine funktionierende Mannschaft zusammenzustellen. Unsere Personalentscheidungen haben sich als richtig herausgestellt.

Trotz André Schürrle und Kevin de Bruyne: Der Wolfsburger Spieler, der derzeit am meisten für Furore sorgt, ist Bas Dost. Ist dessen Leistungsexplosion auch für Sie eine Überraschung? 

Hecking: Dosts aktuelle Trefferquote ist schon sehr beeindruckend, aber von seinen Fähigkeiten war ich immer überzeugt. Dass er lange nicht so sehr im Rampenlicht stand, lag in erster Linie an seinem Verletzungspech.

Ich bin jetzt 63. Erlebe ich es noch, dass der FC Bayern nicht Deutscher Meister wird? 

Hecking: Ja, aber ich sage damit nicht, dass Sie es nochmal erleben werden, dass der VfL Wolfsburg Deutscher Meister wird. (geb)

Das komplette Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der HNA.

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