Hoeneß bestätigt Pläne mit Gazprom

+
Uli Hoeneß hat Gespräche über einen Deal mit Gazprom bestätigt.

München - Das wäre eine Sensation. Uli Hoeneß hat in einem Interview erstmals angedeutet, dass der FC Bayern mit Gazprom verhandelt. Was er in diesem Zusammenhang Clemens Tönnies versprochen hat.

Er ist der Mann der Woche! Uli Hoeneß, der Mr. Bayern München, feiert Donnerstag seinen 60. Geburtstag.

In einem Interview mit der Sport Bild vom kommenden Mittwoch spricht Hoeneß auch über die Zukunft des deutschen Vorzeige-Klubs. Und thematisiert zum 1. Mal einen möglichen Einstieg des russischen Staatskonzerns Gazprom beim FC Bayern. Immerhin seit 2007 ja auch der Hauptsponsor von Schalke 04.

Hoeneß zu Sport Bild: "Falls wir mit Gazprom kooperieren, dann nie statt Schalke, sondern zusätzlich dazu. Das habe ich meinem Freund Clemens Tönnies auch versichert."

Sowohl Vereins-Präsident Hoeneß als auch Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge sollen sich vor Weihnachten in München mit Gazprom-Chef Alexej Miller getroffen haben. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung prüft der russische Energiekonzern aktuell ein Sponsoring beim FC Bayern.

Doch eines ist Hoeneß wichtig – er will Schalke keine Millionen "wegnehmen". Hoeneß: "Es wäre nie eine Bedingung, dass wir sagen: wir oder niemand."

tz

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.